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Der Büchelturm

Der Büchelturm ist das Wahrzeichen von St.Vith und mittlerweile DG Kulturerbe.

Symbolisch für das "Wiederaufstehen" nach Katastrophen steht der Büchelturm seit dem 14. Jahrhundert im Südwesten des Stadtzentrums. Er hielt verschiedenen Schleifungen stand und hat dem Inferno der Bomben in der Ardennenoffensive getrotzt.  Die Narben sind heute noch sichtbar, dies ist  an den verschieden farbigen Steinen zu erkennen.

TIPP!!!

Sie können den Büchelturm besichtigen. Die Schlüssel sind im Tourist-Info während den Öffnungszeiten erhältlich!

Über der Eingangstür lohnt es den Gedenkstein zu lesen!

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Sankt Vitus Pfarrkirche

Die alte gotische, dem hl. Vitus geweihte Pfarrkirche wurde Weihnachten 1944 mit der gesamten Stadt St.Vith durch Bomben der Alliierten zerstört.

Die neue Kirche präsentiert sich in neo-romanischen Stil als mächtige Wiederrauferstehungskirche. Sie ist voller Symbolik und erinnert an die 600-jährige Zugehörigkeit zu Luxemburg.

TIPP!!!

Die Kirche ist täglich von 07.00 bis 18.00 Uhr geöffnet

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Historischer Rundgang

St.Vith vor 1945
Die Bildtafeln an vorläufig 11 Standorten sind für die älteren Menschen unserer Stadt Erinnerungen an Kindheit und Jugend.
Als Mahnung zum friedlichen Miteinander ohne vernichtende Kriege wollen sie der neuen Generation, der Jugend  und den Gästen das Schicksal St.Vith's beim Spaziergang durch die Straßen erleben lassen.
Die Blickwinkel sind jeweils so gewählt, dass sie in etwa dem heutigen Standort des Betrachters entsprechen.

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Stadtplan Historischer Rundgang

Planetenweg

Der Planetenweg  hat als Ziel, dem Betrachter die Weite des Sonnensystems und die Größe der einzelnen Planeten in vorstellbare Maßstäbe zu zeigen und ihm somit eine annähernde Vorstellung über die umfassbare Weite des Alls zu vermitteln.

Wegstrecke:
Start - die Bahnbrücke in der Klosterstarße in St. Vith
Ziel - die 2. Brücke in Galhausen
Strecke - 3 km (6km Hin- und Rückweg)

TIPP !!!

Auf dem Rückweg nach der Autobahnbrücke nach rechts abbiegen. Immer gerade aus bis zur Wiesenbachstrasse. Dort rechts abbiegen und nach +/- 20 Meter der Beschilderung des Vennbahnradwegs folgen.

Ziel - Triangel St.Vith

Strecke - 6 km

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Infobroschüre Planetenweg

Stadtführung "Streifzug durch die Geschichte von St.Vith"

Alte Stadt – Neue Stadt - Was gibt es in St.Vith denn schon zu sehen?                                         Wer glaubt, St.Vith hätte schon immer so ausgesehen wie heute, der irrt.

Seit mehr als 1000 Jahren gibt es diesen Marktflecken.

Viele Kriege und Brandschatzungen haben verhindert, Historisches heute noch sichtbar zu machen. 

Jedoch können die Stadtführer auf wenigen Spuren die Historie der Stadt für Sie wieder aufleben lassen.

Treffpunkt: jeden Sonntag um 10.30 Uhr am "Büchelturm"
Kostenbeitrag pro Person: 3,00€ - Kinder bis 12 Jahre frei!
Dauer: ca 1 1/2 Stunde

Anmeldung erforderlich bis samstags 15.30 Uhr im Tourist-Info-Büro im Rathaus, unter 0032(0)80 280 130 oder touristinfo@st.vith.be

Individuelle Führungen, z.B. für Schulen, Abendführungen, Schwerpunkt Kriegsgeschehen, etc. jederzeit möglich! Infos und Reservierung unter Tel. 0032 (0)80 280 130

Auf Wunsch in D, NL oder FR oder EN!

 

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Stadtpark

Vor rund 40 Jahren wurde der Stadtpark von St.Vith angelegt und diese grüne Insel ist seitdem täglich ein beliebter Ort für viele Besucher. Nachdem 2012 der “Millionenberg”, der direkt neben dem Stadtpark liegt, ein neues Aussehen bekam, wurde 2014 auch der Stadtpark selbst auf Vordermann gebracht. Gemeinsam mit dem neu gestalteten Millionenberg und dem neu angelegten Gehweg mit Geologiepfad, der das Sportzentrum mit dem Stadtpark verbindet, bildet das gesamte Areal nicht nur einen Ort der Ruhe, sondern er hat mit dem geologischen Lehrpfad und der vielseitigen Bepflanzung auch einen interessanten didaktischen Wert für die Besucher.

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Beschreibung der verschiedenen Baumarten

Heimatmuseum

Das Heimatmuseum befindet sich im ehemaligen Bahnhofgebäude. Zu entdecken gibt es :

Die Wohnkultur des 19. Jh., Mobilar und Kleidung, Werkzeug aus Handwerk und Landwirtschaft, sakrale Kunst und Takenplatten, die Geschichte der Eisenbahn im Land der Eifel, die Kirchengeschichte in der Eifel (D,F,NL) 

Besuche von Gruppen mit Voranmeldung auch außerhalb der Öffnungszeiten möglich.

ÖFFNUNGSZEITEN
Mo.-Do.: 13.00 - 17.00 Uhr  / Fr.: 13.00 - 16.00 Uhr
Sa.: 14.00 - 16.00 Uhr  / So.: 14.00 - 17.00 Uhr
Gruppen mit Voranmeldung auch außerhalb dieser Zeiten.

PREISE
Erwachsene: 2,00 €
Kinder: 1,50 €
Gruppen: 1,50 €
Geführte Besichtigungen: auf Anfrage mindestens 8 Tage im Voraus. Unkosten 15,00 €

Weitere Informationen unter : www.zvs.be

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Schieferstollen in Recht

Das Dorf Recht war vom 18. bis zum Beginn des 20. Jhd. von der Steingewinnung und dem Steinmetzhandwerk geprägt. Unverputzte bläuliche Bruschsteinhäuser, zahlreich Kreuze und viele andere Erzeugnisse aus Rechter Schiefer deuten auf die Besonderheit des "Rechter Blausteins"hin. Der Besucher kann heute auf einem Rundgang von etwa 800 Meter die hohen Abbauhallen im Schieferstollen bewundern. Im Rahmen einer spannenden Führung erfährt der Besucher vieles über die Besonderheiten der Erdgeschichte der Region und die gefährliche Arbeit der Steinhauer tief im Berg.

Weitere Informationen : www.schieferstollen-recht.be

TIPP!!!

Die Blausteinroute ist eine Wanderung von ca. 8 km und führt entlang zahlreicher Steinerzeugnisse und Häuser aus Rechter Blaustein.

Start am Schieferstollen oder an der Kirche

Markierung : Blaues Rechteck

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Blausteinroute

Biermuseum Rodt am Tomberg

Das Museum umfasst annähernd 4500 Flaschen verschiedener Biersorten mit dazu passenden Gläsern und unterschiedlichen Utensilien sowie einige Antiquitäten.

Die Flaschen stammen aus insgesamt 140 Ländern!!!

Der Eintritt ist frei

Weitere Informationen : www.biermuseum.be

TIPP!!!

Kettcarverleih für Kinder im Sommer 

Das Spezialbier des Hauses "Biermuseum"

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St. Bartholomäus Kapelle in Wiesenbach

Die im 9. Jahrhundert erbaute Kapelle ist das älteste Kulturerbe des St. Vither Landes. Im Jahre 876 wurde sie erstmals erwähnt. Die seit 1937 unter Denkmalschutz stehende St.-Bartholomäus-Kapelle liegt etwas versteckt unter uralten Lindenbäumen und ist von einer naturbewachsenen Trockenmauer umgeben.

„Eine seltene Perle“, sagte Königin Fabiola spontan bei ihrem Besuch im Juni 1989. Tatsächlich verbirgt diese bescheidene, abseits gelegene Kapelle mit ihrer auf Säulen ruhenden Vorhalle, ungeahnte, noch nicht gänzlich erforschte Schätze von kulturellem und geschichtlichem Wert. Im Jahre 1976 feierte die Dorfgemeinschaft Breitfeld-Wiesenbach deren 1100-jähriges Bestehen. Wie zum Dank für das wiedergefundene Interesse und die tatkräftige Sorge für den Unterhalt enthüllte das fast vergessene Kulturerbe im Jahre 1982 eines seiner Geheimnisse. Bis dahin unbekannte, erstaunlich intakte Wandmalereien wurden unter unzähligen Farbschichten entdeckt.        (Textauszüge von Josef Dries)

Die Kapelle ist sonntags geöffnet.

Bei Interesse an einer Führung wende man sich an Joseph Dries, Wiesenbachstr.56,                 Telefon 080/ 228 829

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Maria Himmelfahrt Kirche in Neundorf

Urkundlich wird die Kirche erstmals 1130 erwähnt. Vom damaligen Bau ist der sehr massive Turm mit seinen 2,50 m dicken Mauern erhalten geblieben. Ende des 15. Jh. errichtete man eine dreischiffige gotische Anlage und somit die größte Kirche der Umgebung in dieser Zeit.Damals war sie die Pfarrkirche der Stadt St.Vith (offiziell bis 1803); davon zeug die "Vegder Poort" (St.Vither Tür), eine massive antike Türe im nördlichen Seitenschiff.

TIPP!!!

Auch die Umgebung verdient es genauer betrachtet zu werden, so z.B.

Der uralte Friedhof rund um die Kirche mit seiner hohen Umfassungsmauer -Die vielen alten Schieferkreuze und die herrlichen Lindenbäume.

 

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