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		<title>St.Vith.be - News</title>
		<link>http://www.st.vith.be/</link>
		<description>Ständig aktuelle Nachrichten in, um und über St. Vith</description>
		<language>de</language>
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			<title>St.Vith.be - News</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 10 Mar 2010 14:42:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Stellenangebot - Fachlehrerin für Französischunterricht </title>
			<link>http://www.st.vith.be/neues/bereich/verwaltung/detailansicht/article/stellenangebot-fachlehrerin-fuer-franzoesischunterricht/</link>
			<description><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Die Stadt St.Vith sucht eine Fachlehrerin für den Französischunterricht für einen 23/24 Stundenplan (Schulen Recht, Emmels, Lommersweiler und Wallerode) ab dem 19.04.2010. </b></p>
<p class="bodytext">Weitere Auskünfte erhalten Sie bei Frau LINK Marie-Anita unter der Rufnummer 080/280126</p>
<p class="bodytext"><a t3url="733" t3page="page" href="?id=733"><span class="hyperlink-HINWEIS">Kontaktformular</span></a></p>
<p class="bodytext"> </p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Die Stadt St.Vith sucht eine Fachlehrerin für den Französischunterricht für einen 23/24 Stundenplan (Schulen Recht, Emmels, Lommersweiler und Wallerode) ab dem 19.04.2010. </b></p>
<p class="bodytext">Weitere Auskünfte erhalten Sie bei Frau LINK Marie-Anita unter der Rufnummer 080/280126</p>
<p class="bodytext"><a t3url="733" t3page="page" href="?id=733"><span class="hyperlink-HINWEIS">Kontaktformular</span></a></p>
<p class="bodytext"> </p>]]></content:encoded>
			<category>Verwaltung</category>
			
			<author>daniel.theissen@st.vith.be</author>
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 14:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kontrolle der Messgeräte im Wirtschaftsleben</title>
			<link>http://www.st.vith.be/neues/bereich/verwaltung/detailansicht/article/kontrolle-der-messgeraete-im-wirtschaftsleben/</link>
			<description><![CDATA[<p class="bodytext"><span style="color: #000000;"><b>MITTEILUNG DES MESSTECHNISCHEN DIENSTES des FÖD Wirtschaft, KMU, Mittelstand und Energie</b></span></p>
<p class="bodytext"><b><span style="text-decoration: underline;"><br>Ab dem 1. Januar 2010 wird die Kontrolle der Messgeräte im Wirtschaftsleben teilweise privaten Prüfstellen übertragen.<br><br></span><i>Die Übertragung an private Einstellungen.</i></b></p>
<p class="bodytext">Die Messungen im Geschäftsleben müssen mit geeichten Messgeräten ausgeführt werden. Die Messgeräte werden einer ersten Eichung unterzogen (um sicher zu stellen, dass sie mit dem zugelassenen Muster übereinstimmen) und werden danach einer periodischen Eichung oder Nacheichung unterworfen.</p>
<p class="bodytext">Um das bestmögliche Qualitätsniveau der Messgeräte zu garantieren und um eine wirksamere Überwachung zu versichern, wurde eine moderne Sehweise angewandt. Die Prüfung der Messgeräte mit Hinblick auf die Nacheichung wurde privaten Prüfstellen übertragen. Diese Stellen haben zwar eine technische Aufgabe, aber sind nicht zuständig für strafrechtliche Verfolgungen.</p>
<p class="bodytext">Das Prinzip dieser Delegation wurde durch Hinzufügung von Titel II bis und II ter in den königlichen Erlass vom 20. Dezember 1972 zur Teilinkrafttreten des Gesetzes vom 16. Juni 1970 über die Einheiten, Eichmasse und Messanlagen und zur Bestimmung der Anwendungsmodalitäten des zweiten Kapitels dieses Gesetzes bezüglich der Messgeräte eingeführt. Von nun an wird der Messtechnische Dienst sich mit der Überprüfung der Aktivitäten der Prüfstellen, mit der Ausführung punktueller Kontrollen an Ort und Stelle und mit den eventuellen strafrechtlichen Maβnahmen beschäftigen.</p>
<p class="bodytext">Die verschiedenen Messgeräte, deren Nacheichung den anerkannten Prüfstellen übertragen werden, werden in ergänzenden Durchfürhungserlasssen präzisiert sein. In diesem Rahmen wurde ein erster königlicher Erlass bezüglich nicht-automatisch funktionierender Waagen am 15. Dezember 2009 im Belgischen Staatsblatt veröffentlicht.</p>
<p class="bodytext"><i><b>Welche neuen Verpflichtungen entstehen für die Benutzer von Waagen?</b></i><br>In Zukunft muss der Benutzer <span style="text-decoration: underline;">selbst</span> die Nacheichung für seine Messgeräte beantragen und dabei die ordnungsgemäβe Periodizität (4 Jahre) respektieren. Er kann sich dafür an eine der anerkannten Prüfstellen wenden. Für einfache Waagen mit einer Last unter 30kg kann er eventuell den Messtechnischen Dienst in Anspruch nehmen (Siehe Beilage für die Liste der anerkannten Prüfstellen).<br><br>Wie es heute schon der Fall ist, muss der Geschäftsmann dem Messtechnichen Dienst jede Inbetriebnahme eines Messgerätes entweder per Brief oder per E-Mail mit Angabe der ZDU Nummer und der technischen Daten des Messgerätes melden.  Er muss sich auch vergewissern, dass die Messgeräte richtig funktionieren, dass die Versiegelung, die Zeichen der ersten Eichung, die CE-Konformitätsmarkierung und die Nacheichungsvignette<br>unbeschädigt sind oder prüfen, dass das Wartungsvertrag eingehalten wird.<br><br>Der Geschäftsmann soll jedes nicht-konforme Messgerät auβer Dienst stellen.  Der Abänderungserlass bestimmt auch das Muster der Klebevignette, die die Prüfstelle anbringen wird. Die Vignette weist die Annahme, die Verweigerung oder die bei der Nacheichung hinausgeschobene Annahme des Messgeräts nach. In diesem Fall gibt die Vignette den Herstellungstermin an.<br><br>Die Beamten des Messtechnischen Dienstes können wie vorgehabt stets ein Protokoll über einen Verstoβ gegen die gesetzlichen Bestimmungen erfassen und den Zuwiderhandelnden vorschlagen, eine Summe zu bezahlen, die den Strafprozess einstellt. Es werden groβe Geldstrafen vorgesehen für denjenigen, die ein Messgerät, das sichtbar nicht gut funktioniert, besitzt oder benutzt.  Diese Messgeräte können gegebenenfalls sogar in Beschlag genommen werden.<br><i><br><b>Kontakte und Informationen</b></i><br>Für weitere Informationen und Anfragen für Nacheichungen wenden Sie sich bitte an die anerkannten Prüfstellen, deren Liste sich in der Beilage befindet, oder an unseren regionalen Dienst<br><br>Rue Lucien Namèche 14, <br>5000 Namur<br>Tél. : 081/25.14.50<br>Fax : 081/25.14.59<br>Email : Metrology.Namur@economie.fgov.be<br><a href="http://economie.fgov.be/nl/ondernemingen/Marktreglementering/Metrologie/wettelijke_metrologie/index.jsp" target="_blank" >economie.fgov.be/nl/ondernemingen/Marktreglementering/Metrologie/wettelijke_metrologie/index.jsp</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><span style="color: #000000;"><b>MITTEILUNG DES MESSTECHNISCHEN DIENSTES des FÖD Wirtschaft, KMU, Mittelstand und Energie</b></span></p>
<p class="bodytext"><b><span style="text-decoration: underline;"><br>Ab dem 1. Januar 2010 wird die Kontrolle der Messgeräte im Wirtschaftsleben teilweise privaten Prüfstellen übertragen.<br><br></span><i>Die Übertragung an private Einstellungen.</i></b></p>
<p class="bodytext">Die Messungen im Geschäftsleben müssen mit geeichten Messgeräten ausgeführt werden. Die Messgeräte werden einer ersten Eichung unterzogen (um sicher zu stellen, dass sie mit dem zugelassenen Muster übereinstimmen) und werden danach einer periodischen Eichung oder Nacheichung unterworfen.</p>
<p class="bodytext">Um das bestmögliche Qualitätsniveau der Messgeräte zu garantieren und um eine wirksamere Überwachung zu versichern, wurde eine moderne Sehweise angewandt. Die Prüfung der Messgeräte mit Hinblick auf die Nacheichung wurde privaten Prüfstellen übertragen. Diese Stellen haben zwar eine technische Aufgabe, aber sind nicht zuständig für strafrechtliche Verfolgungen.</p>
<p class="bodytext">Das Prinzip dieser Delegation wurde durch Hinzufügung von Titel II bis und II ter in den königlichen Erlass vom 20. Dezember 1972 zur Teilinkrafttreten des Gesetzes vom 16. Juni 1970 über die Einheiten, Eichmasse und Messanlagen und zur Bestimmung der Anwendungsmodalitäten des zweiten Kapitels dieses Gesetzes bezüglich der Messgeräte eingeführt. Von nun an wird der Messtechnische Dienst sich mit der Überprüfung der Aktivitäten der Prüfstellen, mit der Ausführung punktueller Kontrollen an Ort und Stelle und mit den eventuellen strafrechtlichen Maβnahmen beschäftigen.</p>
<p class="bodytext">Die verschiedenen Messgeräte, deren Nacheichung den anerkannten Prüfstellen übertragen werden, werden in ergänzenden Durchfürhungserlasssen präzisiert sein. In diesem Rahmen wurde ein erster königlicher Erlass bezüglich nicht-automatisch funktionierender Waagen am 15. Dezember 2009 im Belgischen Staatsblatt veröffentlicht.</p>
<p class="bodytext"><i><b>Welche neuen Verpflichtungen entstehen für die Benutzer von Waagen?</b></i><br>In Zukunft muss der Benutzer <span style="text-decoration: underline;">selbst</span> die Nacheichung für seine Messgeräte beantragen und dabei die ordnungsgemäβe Periodizität (4 Jahre) respektieren. Er kann sich dafür an eine der anerkannten Prüfstellen wenden. Für einfache Waagen mit einer Last unter 30kg kann er eventuell den Messtechnischen Dienst in Anspruch nehmen (Siehe Beilage für die Liste der anerkannten Prüfstellen).<br><br>Wie es heute schon der Fall ist, muss der Geschäftsmann dem Messtechnichen Dienst jede Inbetriebnahme eines Messgerätes entweder per Brief oder per E-Mail mit Angabe der ZDU Nummer und der technischen Daten des Messgerätes melden.  Er muss sich auch vergewissern, dass die Messgeräte richtig funktionieren, dass die Versiegelung, die Zeichen der ersten Eichung, die CE-Konformitätsmarkierung und die Nacheichungsvignette<br>unbeschädigt sind oder prüfen, dass das Wartungsvertrag eingehalten wird.<br><br>Der Geschäftsmann soll jedes nicht-konforme Messgerät auβer Dienst stellen.  Der Abänderungserlass bestimmt auch das Muster der Klebevignette, die die Prüfstelle anbringen wird. Die Vignette weist die Annahme, die Verweigerung oder die bei der Nacheichung hinausgeschobene Annahme des Messgeräts nach. In diesem Fall gibt die Vignette den Herstellungstermin an.<br><br>Die Beamten des Messtechnischen Dienstes können wie vorgehabt stets ein Protokoll über einen Verstoβ gegen die gesetzlichen Bestimmungen erfassen und den Zuwiderhandelnden vorschlagen, eine Summe zu bezahlen, die den Strafprozess einstellt. Es werden groβe Geldstrafen vorgesehen für denjenigen, die ein Messgerät, das sichtbar nicht gut funktioniert, besitzt oder benutzt.  Diese Messgeräte können gegebenenfalls sogar in Beschlag genommen werden.<br><i><br><b>Kontakte und Informationen</b></i><br>Für weitere Informationen und Anfragen für Nacheichungen wenden Sie sich bitte an die anerkannten Prüfstellen, deren Liste sich in der Beilage befindet, oder an unseren regionalen Dienst<br><br>Rue Lucien Namèche 14, <br>5000 Namur<br>Tél. : 081/25.14.50<br>Fax : 081/25.14.59<br>Email : Metrology.Namur@economie.fgov.be<br><a href="http://economie.fgov.be/nl/ondernemingen/Marktreglementering/Metrologie/wettelijke_metrologie/index.jsp" target="_blank" >economie.fgov.be/nl/ondernemingen/Marktreglementering/Metrologie/wettelijke_metrologie/index.jsp</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Verwaltung</category>
			<category>Infoblatt</category>
			
			<author>daniel.theissen@st.vith.be</author>
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 13:53:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.st.vith.be/uploads/media/Liste_der_Inspektionsdienste.pdf" length ="115922" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Zwei Nebentäler der Our entfalten ihre ganze Pracht</title>
			<link>http://www.st.vith.be/neues/bereich/presse/detailansicht/article/zwei-nebentaeler-der-our-entfalten-ihre-ganze-pracht/</link>
			<description><![CDATA[<p class="bodytext">Von Arno Colaris</p>
<p class="bodytext"><b>Über Jahrzehnte blieb sie dem Menschen durch dichten Baumbestand verborgen, doch seit einigen Tagen entfaltet die Natur in den Tälern des Geissertbachs und Kleingeissertbachs nahe Eiterbach im Ommerscheider Wald wieder ihre ganze Pracht.</b></p>
<p class="bodytext">Möglich machen diese Postkartenidylle großflächige Entfichtungen im Rahmen des Life-Projekts »Fischotter«, das mit anderen Partnern durch den Naturpark Hohes Venn-Eifel verwaltet wird (siehe Hintergrund).</p>
<p class="bodytext"><b>12 Hektar</b></p>
<p class="bodytext">Die beiden Nebentäler der Our - im Dreieck zwischen Meyerode, Wallerode und Atzerath gelegen - tangieren die Gemeinden Amel und St.Vith. Ihr Grund und Boden befand sich bis dato in Privatbesitz. Die Forstverwaltung hatte die Verantwortlichen des Naturparks darauf aufmerksam gemacht, dass diese Täler sich für eine Renaturierung anbieten, auch weil die betreffende Fichtenbestände ohnehin einer Windwurfgefahr ausgesetzt waren. »Es war eine glückliche Fügung, dass sich 98 Prozent der betreffenden Ländereien im Eigentum ein- und derselben Privatperson befand, die sich sehr aufgeschlossen gegenüber unserem Vorhaben zeigte«, so Projektleiter Sven Plattes. Beide Seiten wurden sich handelseinig. »Wir garantieren dem Eigentümer einen guten Zukunftswert seines Eigentums, wobei der Kaufpreis natürlich von den aktuellen Holzpreisen abhängig ist«, erläutert Sven Plattes. Der Naturpark Hohes Venn-Eifel kaufte also die 12 Hektar großen Ländereien, wird das Eigentum später jedoch an die Wallonische Region übertragen. Für die Verwaltung des Naturschutzgebietes wird künftig die Forstverwaltung zuständig sein.</p>
<p class="bodytext"><b>Biovielfalt</b></p>
<p class="bodytext">Im vorliegenden Fall konnten rund 6000 Festmeter Holz auf dem Markt angeboten werden. Es handelte sich um gutes, nicht zu starkes Langholz. Mitte Januar konnte der Zuschlag erteilt werden, wenig später rückten bereits die Holzfäller an. Seitdem präsentieren sich die beiden Täler, die komplett mit Fichten zugepflanzt waren, in einem völlig neuen Bild. Es gibt Pläne, hier einen Ruheplatz für den Fischotter einzurichten bzw. die Ländereien einer extensiven Bewirtschaftung zuzuführen. Dies würde bedrohten Schmetterlingsarten zugute kommen. »Vielleicht entdeckt auch der Biber, der im Ourtal bei Eiterbach sehr aktiv ist, dieses Gebiet für sich«, so Sven Plattes weiter.</p>
<p class="bodytext">Schon jetzt steht fest, dass sich die Biovielfalt in diesem recht abgeschiedenen Winkel des Ommerscheider Waldes durch die getroffenen Maßnahmen verbessern wird. »Interessant ist aus Sicht des Naturschutzes, dass durch die Öffnung des Kleingeissertbachtals, dessen Quelle sich nahe Wallerode befindet, eine Verbindung zwischen den Becken der Our und der Amel hergestellt werden kann«, erläutert unser Gesprächspartner weiter, der die hervorragende Zusammenarbeit zwischen Naturpark und Forstverwaltung bei diesem Vorhaben lobt.</p>
<p class="bodytext"><b>Tourismus</b></p>
<p class="bodytext">Gleichfalls betont Sven Plattes, dass eine touristische Erschließung der Täler in der Zukunft ausdrücklich gewünscht ist. »Leider herrscht häufig der Trugschluss vor, dass Naturschutz nur unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden kann. Dem ist aber keinesfalls so. Es spricht aus unserer Sicht nichts dagegen, dass Menschen diese herrliche Landschaft auf den Wanderwegen genießen, die bereits in diesem Bereich erschlossen sind. Schließlich ist das Naturerbe der vielleicht größte Trumpf, den unsere Gegend zu bieten hat.«</p>
<p class="bodytext">Quelle : <a href="http://www.grenzecho.net" target="_blank" >www.grenzecho.net</a></p>
<p class="bodytext"> </p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Von Arno Colaris</p>
<p class="bodytext"><b>Über Jahrzehnte blieb sie dem Menschen durch dichten Baumbestand verborgen, doch seit einigen Tagen entfaltet die Natur in den Tälern des Geissertbachs und Kleingeissertbachs nahe Eiterbach im Ommerscheider Wald wieder ihre ganze Pracht.</b></p>
<p class="bodytext">Möglich machen diese Postkartenidylle großflächige Entfichtungen im Rahmen des Life-Projekts »Fischotter«, das mit anderen Partnern durch den Naturpark Hohes Venn-Eifel verwaltet wird (siehe Hintergrund).</p>
<p class="bodytext"><b>12 Hektar</b></p>
<p class="bodytext">Die beiden Nebentäler der Our - im Dreieck zwischen Meyerode, Wallerode und Atzerath gelegen - tangieren die Gemeinden Amel und St.Vith. Ihr Grund und Boden befand sich bis dato in Privatbesitz. Die Forstverwaltung hatte die Verantwortlichen des Naturparks darauf aufmerksam gemacht, dass diese Täler sich für eine Renaturierung anbieten, auch weil die betreffende Fichtenbestände ohnehin einer Windwurfgefahr ausgesetzt waren. »Es war eine glückliche Fügung, dass sich 98 Prozent der betreffenden Ländereien im Eigentum ein- und derselben Privatperson befand, die sich sehr aufgeschlossen gegenüber unserem Vorhaben zeigte«, so Projektleiter Sven Plattes. Beide Seiten wurden sich handelseinig. »Wir garantieren dem Eigentümer einen guten Zukunftswert seines Eigentums, wobei der Kaufpreis natürlich von den aktuellen Holzpreisen abhängig ist«, erläutert Sven Plattes. Der Naturpark Hohes Venn-Eifel kaufte also die 12 Hektar großen Ländereien, wird das Eigentum später jedoch an die Wallonische Region übertragen. Für die Verwaltung des Naturschutzgebietes wird künftig die Forstverwaltung zuständig sein.</p>
<p class="bodytext"><b>Biovielfalt</b></p>
<p class="bodytext">Im vorliegenden Fall konnten rund 6000 Festmeter Holz auf dem Markt angeboten werden. Es handelte sich um gutes, nicht zu starkes Langholz. Mitte Januar konnte der Zuschlag erteilt werden, wenig später rückten bereits die Holzfäller an. Seitdem präsentieren sich die beiden Täler, die komplett mit Fichten zugepflanzt waren, in einem völlig neuen Bild. Es gibt Pläne, hier einen Ruheplatz für den Fischotter einzurichten bzw. die Ländereien einer extensiven Bewirtschaftung zuzuführen. Dies würde bedrohten Schmetterlingsarten zugute kommen. »Vielleicht entdeckt auch der Biber, der im Ourtal bei Eiterbach sehr aktiv ist, dieses Gebiet für sich«, so Sven Plattes weiter.</p>
<p class="bodytext">Schon jetzt steht fest, dass sich die Biovielfalt in diesem recht abgeschiedenen Winkel des Ommerscheider Waldes durch die getroffenen Maßnahmen verbessern wird. »Interessant ist aus Sicht des Naturschutzes, dass durch die Öffnung des Kleingeissertbachtals, dessen Quelle sich nahe Wallerode befindet, eine Verbindung zwischen den Becken der Our und der Amel hergestellt werden kann«, erläutert unser Gesprächspartner weiter, der die hervorragende Zusammenarbeit zwischen Naturpark und Forstverwaltung bei diesem Vorhaben lobt.</p>
<p class="bodytext"><b>Tourismus</b></p>
<p class="bodytext">Gleichfalls betont Sven Plattes, dass eine touristische Erschließung der Täler in der Zukunft ausdrücklich gewünscht ist. »Leider herrscht häufig der Trugschluss vor, dass Naturschutz nur unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden kann. Dem ist aber keinesfalls so. Es spricht aus unserer Sicht nichts dagegen, dass Menschen diese herrliche Landschaft auf den Wanderwegen genießen, die bereits in diesem Bereich erschlossen sind. Schließlich ist das Naturerbe der vielleicht größte Trumpf, den unsere Gegend zu bieten hat.«</p>
<p class="bodytext">Quelle : <a href="http://www.grenzecho.net" target="_blank" >www.grenzecho.net</a></p>
<p class="bodytext"> </p>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			<author>daniel.theissen@st.vith.be</author>
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 10:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schnupperwochen: 06. bis 16. April 2010</title>
			<link>http://www.st.vith.be/neues/bereich/jugend/detailansicht/article/schnupperwochen-06-bis-16-april-2010/</link>
			<description><![CDATA[<p class="bodytext">Das IAWM (Institut für Aus- und Weiterbildung im Mittelstand und in kleineren und mittleren Unternehmen) bietet jährlich während den Osterferien die so genannte Schnupperwoche an. Dieses Jahr finden sie vom 06. bis zum 16. April statt.</p>
<p class="bodytext">Während diesen 2 Wochen wird Jugendlichen, die zwischen 15 und 18 Jahre alt sind, die Möglichkeit geboten in Betriebe und Berufe hinein zu schnuppern. Es geht darum, einen Beruf einmal genau unter die Lupe zu nehmen und ihn mal einige Stunden auszuprobieren. Dadurch wird der Jugendliche schnell wissen, ob er sich vorstellen kann diesen Beruf zu erlernen und auszuüben. Die Wahl des richtigen Berufs wird dem Jugendlichen leichter fallen!</p>
<p class="bodytext">Weiter Infos gibt's beim IAWM (087/30 68 80) und die <a t3target="_blank" t3url="http://www.iawm.be/de/projekte/Schnuperwochen/Schnuppbetriebe2010.pdf" t3page="url" target="_blank" href="http://www.iawm.be/de/projekte/Schnuperwochen/Schnuppbetriebe2010.pdf">Liste der Firmen</a>, die bei der Schnupperwoche mitmachen, kannst du dir von ihrer Internetseite <a t3target="_blank" t3url="http://www.iawm.be" t3page="url" target="_blank" href="http://www.iawm.be">www.iawm.be</a> downloaden.</p>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext"><hr /> <p><br /><b>JIZ-Jugendinformationszentrum</b><br />Vennbahnstraße 4/5<br />4780 St. Vith<br />Tel. 080/221.567<br />Fax 080/221.566<br />web: <a target="_blank" href="http://www.jugendinfo.be">www.jugendinfo.be</a><br />email: <a href="mailto:jiz@jugendinfo.be">jiz@jugendinfo.be</a><br /><br /><span style="text-decoration: underline;">Öffnungszeiten:</span><br />Mo bis Fr von 9 bis 17 Uhr<br />(durchgehend geöffnet)<br /><img src="uploads/RTEmagicC_4addf2bef6.gif.gif" border="0" height="121" width="200" /></p> <p> </p></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das IAWM (Institut für Aus- und Weiterbildung im Mittelstand und in kleineren und mittleren Unternehmen) bietet jährlich während den Osterferien die so genannte Schnupperwoche an. Dieses Jahr finden sie vom 06. bis zum 16. April statt.</p>
<p class="bodytext">Während diesen 2 Wochen wird Jugendlichen, die zwischen 15 und 18 Jahre alt sind, die Möglichkeit geboten in Betriebe und Berufe hinein zu schnuppern. Es geht darum, einen Beruf einmal genau unter die Lupe zu nehmen und ihn mal einige Stunden auszuprobieren. Dadurch wird der Jugendliche schnell wissen, ob er sich vorstellen kann diesen Beruf zu erlernen und auszuüben. Die Wahl des richtigen Berufs wird dem Jugendlichen leichter fallen!</p>
<p class="bodytext">Weiter Infos gibt's beim IAWM (087/30 68 80) und die <a t3target="_blank" t3url="http://www.iawm.be/de/projekte/Schnuperwochen/Schnuppbetriebe2010.pdf" t3page="url" target="_blank" href="http://www.iawm.be/de/projekte/Schnuperwochen/Schnuppbetriebe2010.pdf">Liste der Firmen</a>, die bei der Schnupperwoche mitmachen, kannst du dir von ihrer Internetseite <a t3target="_blank" t3url="http://www.iawm.be" t3page="url" target="_blank" href="http://www.iawm.be">www.iawm.be</a> downloaden.</p>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext"><hr /> <p><br /><b>JIZ-Jugendinformationszentrum</b><br />Vennbahnstraße 4/5<br />4780 St. Vith<br />Tel. 080/221.567<br />Fax 080/221.566<br />web: <a target="_blank" href="http://www.jugendinfo.be">www.jugendinfo.be</a><br />email: <a href="mailto:jiz@jugendinfo.be">jiz@jugendinfo.be</a><br /><br /><span style="text-decoration: underline;">Öffnungszeiten:</span><br />Mo bis Fr von 9 bis 17 Uhr<br />(durchgehend geöffnet)<br /><img src="uploads/RTEmagicC_4addf2bef6.gif.gif" border="0" height="121" width="200" /></p> <p> </p></p>]]></content:encoded>
			<category>Jugendinfos</category>
			
			<author>jiz@jugendinfo.be</author>
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 10:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zum 40. Todestag von Zygmunt Dobrzycki</title>
			<link>http://www.st.vith.be/neues/bereich/presse/detailansicht/article/zum-40-todestag-von-zygmunt-dobrzycki/</link>
			<description><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Haben Sie schon einmal den Namen Zygmunt Dobrzycki gehört? Wahrscheinlich nicht. Dabei ist gerade die Bevölkerung aus dem St.Vither Raum ständig von seinen Werken umgeben.</b></p>
<p class="bodytext">Denn Zygmunt Dobrzycki war es, der die St.Vither Pfarrkirche mit seinen Kunstwerken reich geschmückt hat:</p>
<p class="bodytext">Die vier Evangelisten und der heilige Vitus am Eingangstor, der Kreuzweg an den Längsseiten des Mittelschiffs, die große Jesus-Holzfigur über dem Altar und das blau-weiße Deckengemälde gehören zu seinen Meisterleistungen.</p>
<p class="bodytext">Am 9. März ist der 40. Todestag von Zygmunt Dobrzycki. Grund Genug, einen bemerkenswerten Künstler besser kennen zu lernen.</p>
<p class="bodytext">Quelle : <a href="http://www.brf.be" target="_blank" >www.brf.be</a></p>
<p class="bodytext"><img src="fileadmin/Upload/divers/brf_tv.gif" width="113" height="44" /></p>
<p class="bodytext"><a t3target="_blank" t3url="http://brf.be/brftv/regional/stvith-zum-40-todestag-von-zygmunt-dobrzycki" t3page="url" target="_blank" href="http://brf.be/brftv/regional/stvith-zum-40-todestag-von-zygmunt-dobrzycki"><span class="hyperlink-HINWEIS">Videobeitrag ansehen</span></a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Haben Sie schon einmal den Namen Zygmunt Dobrzycki gehört? Wahrscheinlich nicht. Dabei ist gerade die Bevölkerung aus dem St.Vither Raum ständig von seinen Werken umgeben.</b></p>
<p class="bodytext">Denn Zygmunt Dobrzycki war es, der die St.Vither Pfarrkirche mit seinen Kunstwerken reich geschmückt hat:</p>
<p class="bodytext">Die vier Evangelisten und der heilige Vitus am Eingangstor, der Kreuzweg an den Längsseiten des Mittelschiffs, die große Jesus-Holzfigur über dem Altar und das blau-weiße Deckengemälde gehören zu seinen Meisterleistungen.</p>
<p class="bodytext">Am 9. März ist der 40. Todestag von Zygmunt Dobrzycki. Grund Genug, einen bemerkenswerten Künstler besser kennen zu lernen.</p>
<p class="bodytext">Quelle : <a href="http://www.brf.be" target="_blank" >www.brf.be</a></p>
<p class="bodytext"><img src="fileadmin/Upload/divers/brf_tv.gif" width="113" height="44" /></p>
<p class="bodytext"><a t3target="_blank" t3url="http://brf.be/brftv/regional/stvith-zum-40-todestag-von-zygmunt-dobrzycki" t3page="url" target="_blank" href="http://brf.be/brftv/regional/stvith-zum-40-todestag-von-zygmunt-dobrzycki"><span class="hyperlink-HINWEIS">Videobeitrag ansehen</span></a></p>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			<author>daniel.theissen@st.vith.be</author>
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 09:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mittwoch 10.3 2010 3. Fasten-Woche</title>
			<link>http://www.st.vith.be/neues/bereich/news-single/article/mittwoch-103-2010-3-fasten-woche/</link>
			<description><![CDATA[<p class="bodytext">Wenn wir von GEBOTEN hören, dann denken wir an „du sollst“ und du darfst nicht“, also eher etwas Einengendes und Hemmendes. Wenn die Heilige Schrift von Geboten Gottes spricht, dann meint sie WEISUNGEN für das LEBEN: damit Leben gelingt und Zusammenleben möglich wird, brauchen wir Menschen Leitlinien, Grundlagen, Hinweise. Und diese müssen gelehrt und gelernt werden, durch Unterweisungen und durch die Lebenspraxis- daran führt kein Weg vorbei… bis sie verinnerlicht sind und die Lebensgrundlagen, fast wie von selbst in Fleisch und Blut übergegangen sind und das Leben fördern. Werden wir das allerdings je ganz geschafft haben in unserem irdischen Leben, das ist wohl die Frage. Deshalb brauchen wir die Erinnerung an und die Hinweise auf… , immer wieder. Die Fastenzeit ist eine Gelegenheit dazu. Heute in der hl. Messe zB. durch Deut. 4,1.5-9 und Math.5,17-19. In einer Atmosphäre, die Freiheit,und Selbstverwirklichung groß schreibt und jede Form von Begängelung und Bevormundung ablehnt, haben die Gebote Gottes es schwer, obwohl sie nicht nur für die Gläubigen, sondern für alle Menschen, für die Menschheit die Grundlage zum Leben sein können und n möchten. Wie stehen wir selbst dazu?</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wenn wir von GEBOTEN hören, dann denken wir an „du sollst“ und du darfst nicht“, also eher etwas Einengendes und Hemmendes. Wenn die Heilige Schrift von Geboten Gottes spricht, dann meint sie WEISUNGEN für das LEBEN: damit Leben gelingt und Zusammenleben möglich wird, brauchen wir Menschen Leitlinien, Grundlagen, Hinweise. Und diese müssen gelehrt und gelernt werden, durch Unterweisungen und durch die Lebenspraxis- daran führt kein Weg vorbei… bis sie verinnerlicht sind und die Lebensgrundlagen, fast wie von selbst in Fleisch und Blut übergegangen sind und das Leben fördern. Werden wir das allerdings je ganz geschafft haben in unserem irdischen Leben, das ist wohl die Frage. Deshalb brauchen wir die Erinnerung an und die Hinweise auf… , immer wieder. Die Fastenzeit ist eine Gelegenheit dazu. Heute in der hl. Messe zB. durch Deut. 4,1.5-9 und Math.5,17-19. In einer Atmosphäre, die Freiheit,und Selbstverwirklichung groß schreibt und jede Form von Begängelung und Bevormundung ablehnt, haben die Gebote Gottes es schwer, obwohl sie nicht nur für die Gläubigen, sondern für alle Menschen, für die Menschheit die Grundlage zum Leben sein können und n möchten. Wie stehen wir selbst dazu?</p>]]></content:encoded>
			<category>Impuls des Tages</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 08:37:58 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bewunderung für die Arbeit von Angelika Hoffmann</title>
			<link>http://www.st.vith.be/neues/bereich/presse/detailansicht/article/bewunderung-fuer-die-arbeit-von-angelika-hoffmann/</link>
			<description><![CDATA[<p class="bodytext">Von Valentina Lentz</p>
<p class="bodytext"><b>Gestern Vormittag war die Entwicklungshelferin Angelika Hoffmann aus Born zu Gast in der Grundschule Recht, um dort von ihrer Arbeit vor und nach dem Beben in Haiti zu berichten.</b></p>
<p class="bodytext">Als Hilfsaktion hatten die 19 Schüler der 5. Klasse unter der Leitung ihres Klassenleiters Albert Desenfants schon während den drei Wochen vor Karneval zu Spenden aufgerufen und mit dem Verkauf von Obst an der Schule Geld gesammelt.</p>
<p class="bodytext">1997 als Tourist auf das Land gestoßen, reist Angelika Hoffman seitdem immer wieder nach Haiti, um den Menschen zu helfen. Und so konnte sie mit ihrem Projekt »Gib einem Kind deine Hand« vieles erreichen, wie die Einrichtung einer Pflegestation in einer Schule von Pétionville (ein Vorort von Port-au-Prince).</p>
<p class="bodytext"><b>Projekte</b></p>
<p class="bodytext">Sie half zunächst als Krankenpflegerin an der »Charité Mère Thérèse«, begleitete einige Male Jugendaustauschprogramme und unterrichtete an einer Schule Mathematik und Französisch. An dieser Lehranstalt richtete sie dann 2007 eine Pflegestation ein, um den Kindern vor Ort helfen zu können, da Material sowie Personal zur Versorgung von Wunden in den Krankenhäusern oft fehlen. Auch ein Ferienlager unterstützt sie, denn im Januar 2008 sprang sie für eine andere Organisation ein und half mit den Spenden das Lager zu erhalten und den Kindern auch weiterhin warme Mahlzeiten zusichern zu können.</p>
<p class="bodytext">Gespannt hörten die Schüler der Grundschule Recht, die Lehrpersonen sowie der Elternrat der Schilderung von der Insel und dem Leben dort zu. Nachdem Angelika Hoffmann einiges von dem Leben in der Zwei-Millionen-Stadt Port-au-Prince, den Elendsvierteln sowie den Vororten berichtet und Bilder dazu gezeigt hatte, erklärte sie den Kindern auch ihre verschiedenen Aufgaben und Projekte.</p>
<p class="bodytext">Auch zur Armut und Hungersnot wusste die Krankenpflegerin einige traurige Anekdoten zu berichten, so zum Beispiel von dem Verschwinden der an der Schule verteilten Radiergummis, die vor lauter Hunger von den Schülern gegessen wurden. Im Januar 2010 erneut nach Haiti zu reisen, hatte sie schon länger geplant, doch war das, was sich einige Tage vor ihrem Abflug ereignete, nicht voraussehbar gewesen. So erzählte sie von ihren Eindrücken und Empfindungen bei ihrer Ankunft im vollkommen zerstörten Port-au-Prince einige Tage nach dem Erdbeben.</p>
<p class="bodytext">Mit den Bildern machte sie die Not, die nun mehr als je zuvor in Haiti herrscht, begreifbar und zeigte die Situation der Überlebenden. In Pétionville gehörte sie zu den ersten Helfern, die den Ort überhaupt erreichten. Sie half bei der Verteilung von Lebensmitteln. Da die Schule mittlerweile etwa 700 Flüchtlinge beherbergte, versorgte Angelika Hoffmann mit Unterstützung einer einheimischen Krankenpflegerin wieder die Verwundeten in der Pflegestation. Auch in Carrefour half sie, denn dort war sie als einzige Deutschsprachige in der Lage, die aus Deutschland angekommenen Medikamente zu sortieren. So zeigte sich der Krankenpflegerin eine Insel, deren Bewohner aus Angst vor weiteren Beben draußen auf den Straßen schlafen und deren Hauptstadt wegen der Zerstörung im Chaos versinkt.</p>
<p class="bodytext"><b>Viele Fragen</b></p>
<p class="bodytext">Wie interessiert die Schüler an diesem Thema und wie wichtig die Informationen über die aktuelle Situation für sie sind, zeigte sich auch bei der Welle von Fragen, die im Anschluss an die Dokumentation folgten. Stolz zeigte die 5. Klasse sich dann bei der Übergabe des Schecks, denn die Jungen und Mädchen hatten es mit ihrer Hilfsaktion geschafft, in nur drei Wochen ganze 2925 Euro zu sammeln.</p>
<p class="bodytext">Dieses Geld stammte allerdings nicht nur von Erwachsenen, auch so mancher Schüler war bereit gewesen, sein Sparschwein für den guten Zweck zu opfern. Alle waren sie begeistert, helfen zu können und zeigten Bewunderung für die Arbeit von Angelika Hoffmann. Auch ihr Klassenleiter Albert Desenfants war sehr begeistert von so viel Interesse und lobte seine Schüler für ihren großartigen Einsatz: »Manche kamen sogar extra früher zur Schule, um schon parat zu sein, wenn das zu verkaufende Obst gewaschen werden musste«.</p>
<p class="bodytext"><b>Rückkehr im Juli</b></p>
<p class="bodytext">Nach dem Beben auf Haiti sei für sie die Ungewissheit über das Schicksal der Menschen vor Ort sehr schlimm gewesen, sagte Angelika Hoffmann. Jedenfalls macht sich die Bornerin spätesten im Juli wieder auf den Weg nach Haiti um den Menschen zu helfen und den Aufbau zu unterstützen.</p>
<p class="bodytext">Quelle : <a href="http://www.grenzecho.net" target="_blank" >www.grenzecho.net</a></p>
<p class="bodytext"><img src="fileadmin/Upload/divers/brf_tv.gif" width="113" height="44" /></p>
<p class="bodytext"><a t3target="_blank" t3url="http://brf.be/brftv/regional/hilfe-fuer-haiti-rechter-schueler-unterstuetzen-angelika-hoffmann/" t3page="url" target="_blank" href="http://brf.be/brftv/regional/hilfe-fuer-haiti-rechter-schueler-unterstuetzen-angelika-hoffmann/"><span class="hyperlink-HINWEIS">Videobeitrag ansehen</span></a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Von Valentina Lentz</p>
<p class="bodytext"><b>Gestern Vormittag war die Entwicklungshelferin Angelika Hoffmann aus Born zu Gast in der Grundschule Recht, um dort von ihrer Arbeit vor und nach dem Beben in Haiti zu berichten.</b></p>
<p class="bodytext">Als Hilfsaktion hatten die 19 Schüler der 5. Klasse unter der Leitung ihres Klassenleiters Albert Desenfants schon während den drei Wochen vor Karneval zu Spenden aufgerufen und mit dem Verkauf von Obst an der Schule Geld gesammelt.</p>
<p class="bodytext">1997 als Tourist auf das Land gestoßen, reist Angelika Hoffman seitdem immer wieder nach Haiti, um den Menschen zu helfen. Und so konnte sie mit ihrem Projekt »Gib einem Kind deine Hand« vieles erreichen, wie die Einrichtung einer Pflegestation in einer Schule von Pétionville (ein Vorort von Port-au-Prince).</p>
<p class="bodytext"><b>Projekte</b></p>
<p class="bodytext">Sie half zunächst als Krankenpflegerin an der »Charité Mère Thérèse«, begleitete einige Male Jugendaustauschprogramme und unterrichtete an einer Schule Mathematik und Französisch. An dieser Lehranstalt richtete sie dann 2007 eine Pflegestation ein, um den Kindern vor Ort helfen zu können, da Material sowie Personal zur Versorgung von Wunden in den Krankenhäusern oft fehlen. Auch ein Ferienlager unterstützt sie, denn im Januar 2008 sprang sie für eine andere Organisation ein und half mit den Spenden das Lager zu erhalten und den Kindern auch weiterhin warme Mahlzeiten zusichern zu können.</p>
<p class="bodytext">Gespannt hörten die Schüler der Grundschule Recht, die Lehrpersonen sowie der Elternrat der Schilderung von der Insel und dem Leben dort zu. Nachdem Angelika Hoffmann einiges von dem Leben in der Zwei-Millionen-Stadt Port-au-Prince, den Elendsvierteln sowie den Vororten berichtet und Bilder dazu gezeigt hatte, erklärte sie den Kindern auch ihre verschiedenen Aufgaben und Projekte.</p>
<p class="bodytext">Auch zur Armut und Hungersnot wusste die Krankenpflegerin einige traurige Anekdoten zu berichten, so zum Beispiel von dem Verschwinden der an der Schule verteilten Radiergummis, die vor lauter Hunger von den Schülern gegessen wurden. Im Januar 2010 erneut nach Haiti zu reisen, hatte sie schon länger geplant, doch war das, was sich einige Tage vor ihrem Abflug ereignete, nicht voraussehbar gewesen. So erzählte sie von ihren Eindrücken und Empfindungen bei ihrer Ankunft im vollkommen zerstörten Port-au-Prince einige Tage nach dem Erdbeben.</p>
<p class="bodytext">Mit den Bildern machte sie die Not, die nun mehr als je zuvor in Haiti herrscht, begreifbar und zeigte die Situation der Überlebenden. In Pétionville gehörte sie zu den ersten Helfern, die den Ort überhaupt erreichten. Sie half bei der Verteilung von Lebensmitteln. Da die Schule mittlerweile etwa 700 Flüchtlinge beherbergte, versorgte Angelika Hoffmann mit Unterstützung einer einheimischen Krankenpflegerin wieder die Verwundeten in der Pflegestation. Auch in Carrefour half sie, denn dort war sie als einzige Deutschsprachige in der Lage, die aus Deutschland angekommenen Medikamente zu sortieren. So zeigte sich der Krankenpflegerin eine Insel, deren Bewohner aus Angst vor weiteren Beben draußen auf den Straßen schlafen und deren Hauptstadt wegen der Zerstörung im Chaos versinkt.</p>
<p class="bodytext"><b>Viele Fragen</b></p>
<p class="bodytext">Wie interessiert die Schüler an diesem Thema und wie wichtig die Informationen über die aktuelle Situation für sie sind, zeigte sich auch bei der Welle von Fragen, die im Anschluss an die Dokumentation folgten. Stolz zeigte die 5. Klasse sich dann bei der Übergabe des Schecks, denn die Jungen und Mädchen hatten es mit ihrer Hilfsaktion geschafft, in nur drei Wochen ganze 2925 Euro zu sammeln.</p>
<p class="bodytext">Dieses Geld stammte allerdings nicht nur von Erwachsenen, auch so mancher Schüler war bereit gewesen, sein Sparschwein für den guten Zweck zu opfern. Alle waren sie begeistert, helfen zu können und zeigten Bewunderung für die Arbeit von Angelika Hoffmann. Auch ihr Klassenleiter Albert Desenfants war sehr begeistert von so viel Interesse und lobte seine Schüler für ihren großartigen Einsatz: »Manche kamen sogar extra früher zur Schule, um schon parat zu sein, wenn das zu verkaufende Obst gewaschen werden musste«.</p>
<p class="bodytext"><b>Rückkehr im Juli</b></p>
<p class="bodytext">Nach dem Beben auf Haiti sei für sie die Ungewissheit über das Schicksal der Menschen vor Ort sehr schlimm gewesen, sagte Angelika Hoffmann. Jedenfalls macht sich die Bornerin spätesten im Juli wieder auf den Weg nach Haiti um den Menschen zu helfen und den Aufbau zu unterstützen.</p>
<p class="bodytext">Quelle : <a href="http://www.grenzecho.net" target="_blank" >www.grenzecho.net</a></p>
<p class="bodytext"><img src="fileadmin/Upload/divers/brf_tv.gif" width="113" height="44" /></p>
<p class="bodytext"><a t3target="_blank" t3url="http://brf.be/brftv/regional/hilfe-fuer-haiti-rechter-schueler-unterstuetzen-angelika-hoffmann/" t3page="url" target="_blank" href="http://brf.be/brftv/regional/hilfe-fuer-haiti-rechter-schueler-unterstuetzen-angelika-hoffmann/"><span class="hyperlink-HINWEIS">Videobeitrag ansehen</span></a></p>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			<author>daniel.theissen@st.vith.be</author>
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 08:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Musikantenfrühstück am Sonntag</title>
			<link>http://www.st.vith.be/neues/bereich/presse/detailansicht/article/musikantenfruehstueck-am-sonntag/</link>
			<description><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Ab kommenden Sonntag, 14. März, präsentiert sich der Sonntagmorgen bei Radio 700 im neuen musikalischen Kleid. Alle 14 Tage präsentiert Hubert Bormann das »Musikantenfrühstück«, eine Sendung für Freunde der Blasmusik. Jeweils von 8 bis 10 Uhr stellt er die verschiedenen Stilrichtungen der Blasmusik vor, untermauert mit fundierten Informationen, Veranstaltungstipps und Grüßen.</b></p>
<p class="bodytext">Die Sendung wird, wie das gesamte Programm von Radio 700 über die Frequenzen UKW 101,7 MHz und UKW 90,1 MHz ausgestrahlt. »Rund 50000 Haushalte kommen in den Genuss des »Musikantenfrühstücks«, sagt Bernd Blees aus dem Citystudio St. Vith, in dem die Sendung produziert wird. »Das Sendegebiet reicht vom Norden Luxemburgs über St.Vith bis hoch ins Hohe Venn und weit in die belgische und deutsche Eifel sowie in Teile der Wallonie«. Auch Nutzer außerhalb des Sendegebietes können die Sendung weltweit über das Internet unter www.citystudio.be hören. »Das ist ideal für alle Blasmusikfreunde, die entsprechende Hörfunkangebote im Internet vergeblich suchten«, so Blees weiter.</p>
<p class="bodytext">Der aus Büllingen stammende Moderator Hubert Bormann, vielen als Experte im Bereich Blasmusik bekannt, ist gespannt auf das neue Publikum: »Gerade wir in der Eifel haben viele Freunde dieser Musikrichtung. Ich freue mich darauf, ihr neuer Begleiter für den Sonntagmorgen zu werden«. Ein wichtiger Programmbestandteil wird auch die Interaktion mit den Hörern sein: »Dafür haben wir von Radio 700 extra eine Telefonnummer schalten lassen, die aus Belgien und Deutschland sowie Luxemburg kostenlos erreichbar ist: 00 800/72 0 77 700«.</p>
<p class="bodytext">Das große Verbreitungsgebiet des Eifeler Senders entstand im November 2009 aus der intensiven Zusammenarbeit der belgischen Vereine VoG Radio OK in St. Vith und VoG Sender Elsenborn sowie dem Funkhaus Euskirchen aus Deutschland - ein Novum im privaten Hörfunk der DG. »Wir kochen nicht alle unser eigenes Süppchen, sondern bringen gemeinschaftlich ein professionell gestaltetes Programm in die Region, das es in der Form noch nicht gibt. Tagsüber dominieren eine auserlesene Mischung von Schlagern und Oldies das Programm, in den Abendstunden gibt es Themensendungen und in der Nacht den Nachtmix mit einer speziellen Auswahl an Titeln für Nachtschwärmer und Nachtarbeiter«, erklärt Bernd Blees.</p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen bei Bernd Blees, Tel: 080/226111 oder 0472/681700</p>
<p class="bodytext">Quelle : <a href="http://www.grenzecho.net" target="_blank" >www.grenzecho.net</a></p>
<p class="bodytext"><img src="fileadmin/Upload/divers/radio700.gif" width="156" height="41" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Ab kommenden Sonntag, 14. März, präsentiert sich der Sonntagmorgen bei Radio 700 im neuen musikalischen Kleid. Alle 14 Tage präsentiert Hubert Bormann das »Musikantenfrühstück«, eine Sendung für Freunde der Blasmusik. Jeweils von 8 bis 10 Uhr stellt er die verschiedenen Stilrichtungen der Blasmusik vor, untermauert mit fundierten Informationen, Veranstaltungstipps und Grüßen.</b></p>
<p class="bodytext">Die Sendung wird, wie das gesamte Programm von Radio 700 über die Frequenzen UKW 101,7 MHz und UKW 90,1 MHz ausgestrahlt. »Rund 50000 Haushalte kommen in den Genuss des »Musikantenfrühstücks«, sagt Bernd Blees aus dem Citystudio St. Vith, in dem die Sendung produziert wird. »Das Sendegebiet reicht vom Norden Luxemburgs über St.Vith bis hoch ins Hohe Venn und weit in die belgische und deutsche Eifel sowie in Teile der Wallonie«. Auch Nutzer außerhalb des Sendegebietes können die Sendung weltweit über das Internet unter www.citystudio.be hören. »Das ist ideal für alle Blasmusikfreunde, die entsprechende Hörfunkangebote im Internet vergeblich suchten«, so Blees weiter.</p>
<p class="bodytext">Der aus Büllingen stammende Moderator Hubert Bormann, vielen als Experte im Bereich Blasmusik bekannt, ist gespannt auf das neue Publikum: »Gerade wir in der Eifel haben viele Freunde dieser Musikrichtung. Ich freue mich darauf, ihr neuer Begleiter für den Sonntagmorgen zu werden«. Ein wichtiger Programmbestandteil wird auch die Interaktion mit den Hörern sein: »Dafür haben wir von Radio 700 extra eine Telefonnummer schalten lassen, die aus Belgien und Deutschland sowie Luxemburg kostenlos erreichbar ist: 00 800/72 0 77 700«.</p>
<p class="bodytext">Das große Verbreitungsgebiet des Eifeler Senders entstand im November 2009 aus der intensiven Zusammenarbeit der belgischen Vereine VoG Radio OK in St. Vith und VoG Sender Elsenborn sowie dem Funkhaus Euskirchen aus Deutschland - ein Novum im privaten Hörfunk der DG. »Wir kochen nicht alle unser eigenes Süppchen, sondern bringen gemeinschaftlich ein professionell gestaltetes Programm in die Region, das es in der Form noch nicht gibt. Tagsüber dominieren eine auserlesene Mischung von Schlagern und Oldies das Programm, in den Abendstunden gibt es Themensendungen und in der Nacht den Nachtmix mit einer speziellen Auswahl an Titeln für Nachtschwärmer und Nachtarbeiter«, erklärt Bernd Blees.</p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen bei Bernd Blees, Tel: 080/226111 oder 0472/681700</p>
<p class="bodytext">Quelle : <a href="http://www.grenzecho.net" target="_blank" >www.grenzecho.net</a></p>
<p class="bodytext"><img src="fileadmin/Upload/divers/radio700.gif" width="156" height="41" /></p>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			<author>daniel.theissen@st.vith.be</author>
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 08:31:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Joseph Schröder tritt als Triangel-Direktor zurück</title>
			<link>http://www.st.vith.be/neues/bereich/presse/detailansicht/article/joseph-schroeder-tritt-als-triangel-direktor-zurueck/</link>
			<description><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Joseph Schröder ist als Direktor des Zentrums Triangel zurückgetreten. Als Anlass für diese Entscheidung nannte er gesundheitliche Gründe.</b></p>
<p class="bodytext">Schröder will sich ausschließlich auf die Geschäftsführung von Ars Vitha, Kino Corso, Ostbelgienfestival und VSK Eupen konzentrieren.</p>
<p class="bodytext">Dies entspreche auch seiner Freistellung vom Unterricht.</p>
<p class="bodytext">Quelle : <a href="http://www.brf.be" target="_blank" >www.brf.be</a></p>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext"><span style="color: #ff0000;"><b>Joseph Schroeder zurückgetreten</b></span></p>
<p class="bodytext">Joseph Schroeder ist gestern als Geschäftsführer des Kultur-, Konferenz- und Messezentrums Triangel in St.Vith zurückgetreten.</p>
<p class="bodytext">Gesundheitliche Gründe haben den Medeller zu diesem Schritt veranlasst, der nur knapp sechs Monate nach der Eröffnung des Triangels erfolgt. Schroeder will sich laut BRF-Informationen künftig ausschließlich auf die Geschäftsführung des Kulturveranstalters Ars Vitha, des Kinos Corso, des Ostbelgienfestivals und der Vereinigung Symphonischer Konzerte (VSK) Eupen konzentrieren.</p>
<p class="bodytext">Der 55-Jährige teilte seinen Entschluss am Dienstag dem Verwaltungsrat der Autonomen Gemeinderegie (AGR) mit, in deren Trägerschaft das Triangel ist und deren Sekretär Joseph Schroeder bis dato war.</p>
<p class="bodytext">Die Verwalter und das Personal des Kulturzentrums traf der Rückzug jenes Mannes, der die Vision einer zeitgemäßen Kulturinfrastruktur in St.Vith seit Jahren mit viel Herzblut verteidigt, vorangetrieben und letztlich - mit Unterstützung anderer - umgesetzt hat, zwar überraschend, aber nicht gänzlich unvorbereitet.</p>
<p class="bodytext">So musste Joseph Schroeder auf Grund von gesundheitlicher Problemen schon seit einigen Wochen kürzer treten. Managementaufgaben waren in dieser Zeit bereits durch seinen Mitarbeiterstab wahrgenommen worden. Joseph Schroeder selbst war zwar gestern nicht für eine Stellungnahme zu erreichen, doch war zu vernehmen, dass ihm die Mehrfachbelastung durch seine vielfältigen Aufgaben unter den jetzigen Umständen ganz einfach zu viel geworden sei.</p>
<p class="bodytext">Der Verwaltungsrat der AGR wollte sich in einer ohnehin am gestrigen Dienstagabend anberaumten ordentlichen Sitzung mit dieser wichtigen Personalentscheidung befassen. Völlig offen erscheint zum derzeitigen Zeitpunkt, wer künftig die Geschäftsführung des Kultur-, Konferenz- und Messezentrums übernehmen wird. Dem Verwaltungsrat der AGR dürfte daran gelegen sein, diese Personalie möglichst schnell zu klären, um den Betrieb des Kulturzentrums nicht zu gefährden.(arco)</p>
<p class="bodytext">Quelle : <a href="http://www.grenzecho.net" target="_blank" >www.grenzecho.net</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Joseph Schröder ist als Direktor des Zentrums Triangel zurückgetreten. Als Anlass für diese Entscheidung nannte er gesundheitliche Gründe.</b></p>
<p class="bodytext">Schröder will sich ausschließlich auf die Geschäftsführung von Ars Vitha, Kino Corso, Ostbelgienfestival und VSK Eupen konzentrieren.</p>
<p class="bodytext">Dies entspreche auch seiner Freistellung vom Unterricht.</p>
<p class="bodytext">Quelle : <a href="http://www.brf.be" target="_blank" >www.brf.be</a></p>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext"><span style="color: #ff0000;"><b>Joseph Schroeder zurückgetreten</b></span></p>
<p class="bodytext">Joseph Schroeder ist gestern als Geschäftsführer des Kultur-, Konferenz- und Messezentrums Triangel in St.Vith zurückgetreten.</p>
<p class="bodytext">Gesundheitliche Gründe haben den Medeller zu diesem Schritt veranlasst, der nur knapp sechs Monate nach der Eröffnung des Triangels erfolgt. Schroeder will sich laut BRF-Informationen künftig ausschließlich auf die Geschäftsführung des Kulturveranstalters Ars Vitha, des Kinos Corso, des Ostbelgienfestivals und der Vereinigung Symphonischer Konzerte (VSK) Eupen konzentrieren.</p>
<p class="bodytext">Der 55-Jährige teilte seinen Entschluss am Dienstag dem Verwaltungsrat der Autonomen Gemeinderegie (AGR) mit, in deren Trägerschaft das Triangel ist und deren Sekretär Joseph Schroeder bis dato war.</p>
<p class="bodytext">Die Verwalter und das Personal des Kulturzentrums traf der Rückzug jenes Mannes, der die Vision einer zeitgemäßen Kulturinfrastruktur in St.Vith seit Jahren mit viel Herzblut verteidigt, vorangetrieben und letztlich - mit Unterstützung anderer - umgesetzt hat, zwar überraschend, aber nicht gänzlich unvorbereitet.</p>
<p class="bodytext">So musste Joseph Schroeder auf Grund von gesundheitlicher Problemen schon seit einigen Wochen kürzer treten. Managementaufgaben waren in dieser Zeit bereits durch seinen Mitarbeiterstab wahrgenommen worden. Joseph Schroeder selbst war zwar gestern nicht für eine Stellungnahme zu erreichen, doch war zu vernehmen, dass ihm die Mehrfachbelastung durch seine vielfältigen Aufgaben unter den jetzigen Umständen ganz einfach zu viel geworden sei.</p>
<p class="bodytext">Der Verwaltungsrat der AGR wollte sich in einer ohnehin am gestrigen Dienstagabend anberaumten ordentlichen Sitzung mit dieser wichtigen Personalentscheidung befassen. Völlig offen erscheint zum derzeitigen Zeitpunkt, wer künftig die Geschäftsführung des Kultur-, Konferenz- und Messezentrums übernehmen wird. Dem Verwaltungsrat der AGR dürfte daran gelegen sein, diese Personalie möglichst schnell zu klären, um den Betrieb des Kulturzentrums nicht zu gefährden.(arco)</p>
<p class="bodytext">Quelle : <a href="http://www.grenzecho.net" target="_blank" >www.grenzecho.net</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			<author>daniel.theissen@st.vith.be</author>
			<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 14:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die DG investiert 380 000 Euro in das ehemalige Haus Kreins</title>
			<link>http://www.st.vith.be/neues/bereich/presse/detailansicht/article/die-dg-investiert-380-000-euro-in-das-ehemalige-haus-kreins/</link>
			<description><![CDATA[<p class="bodytext">Von Arno Colaris</p>
<p class="bodytext"><b>Die Deutschsprachige Gemeinschaft (DG) wird in diesem Jahr geschätzte 380 000 Euro in die Sanierung und Einrichtung des Hauses der DG in der Hauptstraße in St.Vith investieren, dem künftigen Sitz des Verkehrsamtes der Ostkantone (VAO).</b></p>
<p class="bodytext">Zwischenzeitlich hatte die Eupener Regierung ins Auge gefasst, das ehemalige Haus Kreins zu veräußern, nachdem sich abzeichnete, dass einige der dort untergebrachten Dienstleister und Einrichtungen in das neue DG-Dienstleistungszentrum auf dem ehemaligen Bahnhofsgelände umziehen würden.</p>
<p class="bodytext">Dem ist aber nicht so, oder nur zum Teil. Lediglich die Mitarbeiter des Volksbildungswerkes bzw. des Ostbelgienfestivals und des Empfangs fanden eine neue Bleibe bzw. einen neuen Einsatzbereich im Dienstleistungszentrum.</p>
<p class="bodytext"><b>Gute Bausubstanz</b></p>
<p class="bodytext">Insofern kam es im Frühjahr des vergangenen Jahres zu einem Sinneswandel. Das Haus der DG wird neuer Sitz des Verkehrsamtes der Ostkantone und nach wie vor auch die Eifeler Niederlassung der Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WFG) Ostbelgien beherbergen. Stattdessen wird das Haus in der Mühlenbachstraße 2, in dem das ostbelgische Verkehrsamt seit 1987 angesiedelt ist, verkauft.</p>
<p class="bodytext">»Die Bausubstanz des Hauses Kreins ist als gut zu bezeichnen«, sagte Isabelle Weykmans, Ministerin für Tourismus der DG, auf Anfrage gegenüber dem Grenz-Echo. »Allerdings sind naturgemäß einige Sanierungsmaßnahmen und räumliche Anpassungen erforderlich, damit die Mitarbeiter des VAO einziehen können.« Die Planung ist soweit abgeschlossen. Die Arbeiten können demnächst ausgeschrieben werden. Die Ministerin ist optimistisch, dass der Umzug noch vor dem Jahresende vollzogen werden kann.</p>
<p class="bodytext">Die Ministerin erhofft sich von der räumlichen Nähe auch eine verbesserte Zusammenarbeit zwischen VAO und WFG. »Der Tourismus ist ein aufstrebender Wirtschaftszweig in unserer Gemeinschaft, auf den wir gerade jetzt setzen müssen.« Das Verkehrsamt der Ostkantone wird das Erdgeschoss und die erste Etage des Hauses in der Hauptstraße 54 in Beschlag nehmen. Ferner wird das VAO vier hinter dem Haus angesiedelte Garagen als Lagerfläche (für Dokumentationsmaterial usw.) nutzen können, die ebenfalls entsprechend saniert und mit einer Heizung ausgestattet werden. Aus diesem Grund wird das Haus auch mit einem neuen hinteren Eingang versehen. Ebenfalls ist ein Lastenaufzug vom Keller zum Erdgeschoss vorgesehen.</p>
<p class="bodytext"><b>Kein Infobüro mehr</b></p>
<p class="bodytext">Die Sanitäranlagen werden zum Teil erneuert, und im Keller gilt es, ein kleines Feuchtigkeitsproblem zu beheben. Alle Fenster werden mit Doppelverglasung versehen, und die Wärmedämmung des Hauses wird geprüft. Die Elektroanlage muss ebenfalls überprüft und gegebenenfalls erneuert werden. Zu guter Letzt ist ein neuer Anstrich vorgesehen.</p>
<p class="bodytext">Im Erdgeschoss des Hauses werden ein Büro, ein Besprechungsraum und ein Dokumentationszentrum (Versand von Informationsmaterial) eingerichtet. Ein Informationsbüro mit Besucherverkehr wird es nicht mehr geben, da diese Aufgabe durch das praktisch gegenüber liegende Tourist-Info-Büro der Stadt St.Vith wahrgenommen wird. Die Direktorin des Verkehrsamtes, Sandra De Taeye, wird auf der ersten Etage das bisherige Ministerbüro beziehen. Der große Versammlungsraum soll durch eine entsprechende Abtrennung in zwei Büroräume umgewandelt werden. Zudem steht dem VAO hier ein weiteres Büro zur Verfügung. »Wir möchten den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des VAO vernünftige Arbeitsbedingungen bieten«, so Isabelle Weykmans.</p>
<p class="bodytext"><b>Mittelstand/Födekam</b></p>
<p class="bodytext">Die WFG-Mitarbeiter werden ihrerseits vom Erdgeschoss auf die zweite Etage des früheren Hauses Kreins ziehen. Noch nicht vollends geklärt ist, ob dort auch Platz für das Büro der Mittelstandsvereinigung bleiben wird, oder aber ob diese sich nach einer neuen Unterkunft umschauen muss. Das Sekretariat des Musikverbandes Födekam, das ebenfalls seit einigen Jahren als Untermieter im Haus der DG angesiedelt ist, wird unterdessen in das ehemalige BRF-Haus in der Malmedyer Straße umziehen.</p>
<p class="bodytext">Quelle : <a href="http://www.grenzecho.net" target="_blank" >www.grenzecho.net</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Von Arno Colaris</p>
<p class="bodytext"><b>Die Deutschsprachige Gemeinschaft (DG) wird in diesem Jahr geschätzte 380 000 Euro in die Sanierung und Einrichtung des Hauses der DG in der Hauptstraße in St.Vith investieren, dem künftigen Sitz des Verkehrsamtes der Ostkantone (VAO).</b></p>
<p class="bodytext">Zwischenzeitlich hatte die Eupener Regierung ins Auge gefasst, das ehemalige Haus Kreins zu veräußern, nachdem sich abzeichnete, dass einige der dort untergebrachten Dienstleister und Einrichtungen in das neue DG-Dienstleistungszentrum auf dem ehemaligen Bahnhofsgelände umziehen würden.</p>
<p class="bodytext">Dem ist aber nicht so, oder nur zum Teil. Lediglich die Mitarbeiter des Volksbildungswerkes bzw. des Ostbelgienfestivals und des Empfangs fanden eine neue Bleibe bzw. einen neuen Einsatzbereich im Dienstleistungszentrum.</p>
<p class="bodytext"><b>Gute Bausubstanz</b></p>
<p class="bodytext">Insofern kam es im Frühjahr des vergangenen Jahres zu einem Sinneswandel. Das Haus der DG wird neuer Sitz des Verkehrsamtes der Ostkantone und nach wie vor auch die Eifeler Niederlassung der Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WFG) Ostbelgien beherbergen. Stattdessen wird das Haus in der Mühlenbachstraße 2, in dem das ostbelgische Verkehrsamt seit 1987 angesiedelt ist, verkauft.</p>
<p class="bodytext">»Die Bausubstanz des Hauses Kreins ist als gut zu bezeichnen«, sagte Isabelle Weykmans, Ministerin für Tourismus der DG, auf Anfrage gegenüber dem Grenz-Echo. »Allerdings sind naturgemäß einige Sanierungsmaßnahmen und räumliche Anpassungen erforderlich, damit die Mitarbeiter des VAO einziehen können.« Die Planung ist soweit abgeschlossen. Die Arbeiten können demnächst ausgeschrieben werden. Die Ministerin ist optimistisch, dass der Umzug noch vor dem Jahresende vollzogen werden kann.</p>
<p class="bodytext">Die Ministerin erhofft sich von der räumlichen Nähe auch eine verbesserte Zusammenarbeit zwischen VAO und WFG. »Der Tourismus ist ein aufstrebender Wirtschaftszweig in unserer Gemeinschaft, auf den wir gerade jetzt setzen müssen.« Das Verkehrsamt der Ostkantone wird das Erdgeschoss und die erste Etage des Hauses in der Hauptstraße 54 in Beschlag nehmen. Ferner wird das VAO vier hinter dem Haus angesiedelte Garagen als Lagerfläche (für Dokumentationsmaterial usw.) nutzen können, die ebenfalls entsprechend saniert und mit einer Heizung ausgestattet werden. Aus diesem Grund wird das Haus auch mit einem neuen hinteren Eingang versehen. Ebenfalls ist ein Lastenaufzug vom Keller zum Erdgeschoss vorgesehen.</p>
<p class="bodytext"><b>Kein Infobüro mehr</b></p>
<p class="bodytext">Die Sanitäranlagen werden zum Teil erneuert, und im Keller gilt es, ein kleines Feuchtigkeitsproblem zu beheben. Alle Fenster werden mit Doppelverglasung versehen, und die Wärmedämmung des Hauses wird geprüft. Die Elektroanlage muss ebenfalls überprüft und gegebenenfalls erneuert werden. Zu guter Letzt ist ein neuer Anstrich vorgesehen.</p>
<p class="bodytext">Im Erdgeschoss des Hauses werden ein Büro, ein Besprechungsraum und ein Dokumentationszentrum (Versand von Informationsmaterial) eingerichtet. Ein Informationsbüro mit Besucherverkehr wird es nicht mehr geben, da diese Aufgabe durch das praktisch gegenüber liegende Tourist-Info-Büro der Stadt St.Vith wahrgenommen wird. Die Direktorin des Verkehrsamtes, Sandra De Taeye, wird auf der ersten Etage das bisherige Ministerbüro beziehen. Der große Versammlungsraum soll durch eine entsprechende Abtrennung in zwei Büroräume umgewandelt werden. Zudem steht dem VAO hier ein weiteres Büro zur Verfügung. »Wir möchten den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des VAO vernünftige Arbeitsbedingungen bieten«, so Isabelle Weykmans.</p>
<p class="bodytext"><b>Mittelstand/Födekam</b></p>
<p class="bodytext">Die WFG-Mitarbeiter werden ihrerseits vom Erdgeschoss auf die zweite Etage des früheren Hauses Kreins ziehen. Noch nicht vollends geklärt ist, ob dort auch Platz für das Büro der Mittelstandsvereinigung bleiben wird, oder aber ob diese sich nach einer neuen Unterkunft umschauen muss. Das Sekretariat des Musikverbandes Födekam, das ebenfalls seit einigen Jahren als Untermieter im Haus der DG angesiedelt ist, wird unterdessen in das ehemalige BRF-Haus in der Malmedyer Straße umziehen.</p>
<p class="bodytext">Quelle : <a href="http://www.grenzecho.net" target="_blank" >www.grenzecho.net</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			<author>daniel.theissen@st.vith.be</author>
			<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 10:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mit 100 Jahren noch guter Dinge</title>
			<link>http://www.st.vith.be/neues/bereich/presse/detailansicht/article/mit-100-jahren-noch-guter-dinge/</link>
			<description><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Am kommenden Freitag, dem 12. März 2010, wird im Hause Gritten an der Rodter Straße 6 in St.Vith der 100. Geburtstag von Wwe. Frau Sanny Gritten - Freichels gefeiert. Genau wie zum 95. vor fünf Jahren ist die Jubilarin auch weiterhin guter Dinge und rüstig.</b></p>
<p class="bodytext">Das Geburtstagskind erblickte am 12. März 1910 in Oudler das Licht der Welt. Es besuchte auch dort die Volksschule. Sanny Freichels erlebte den Ersten Weltkrieg im Alter von acht Jahren. Nach der Volksschule fand sie eine Dienststelle in der Metzgerei Masson, wo sie ihren späterer Mann, Heinrich Gritten, kennen lernte, der dort in der Lehre war.</p>
<p class="bodytext">1939 verstarb Heinrichs erste Frau Maria kurz nach der Geburt ihres ersten Kindes. Und so begann für ihn bald gemeinsam mit seiner zweiten Frau Sanny ein neuer Lebensabschnitt. Beide heirateten 1941. Heinrich Gritten hatte schon 1936 mit seiner ersten Frau eine Metzgerei in der Malmedyer Straße in St.Vith eröffnet. Diese wurde 1944 im Ersten Weltkrieg zerstört. Heinrich Gritten kehrte 1946 aus der Gefangenschaft nach St.Vith zurück. Ab 1950/51 betrieb er mit Frau Sanny die neu erbaute Metzgerei.</p>
<p class="bodytext">Somit war Vollbeschäftigung angesagt. In all diesen Jahren, bis zu ihrer Pensionierung, betreute die Jubilarin eine Vielzahl Dienstmädchen und Lehrjungen. Sie war die Mutter am Herd. Trotz der vielen Arbeit, Mühen und Sorgen verließ sie nie der Mut.</p>
<p class="bodytext">Sohn Heinz und Tochter Marianne standen ihr immer zur Seite. Ihr Mann Heinrich verstarb 1995 im Alter von 88 Jahren.</p>
<p class="bodytext">Von Nichtstun kann auch heute mit 100 Jahren nicht die Rede sein. Die rüstige Witwe ist noch täglich, nach der Lektüre des Grenz-Echos, an der Nähmaschine in ihrem Kämmerlein beschäftigt. Trotz der Arbeit in der Metzgerei hat die Jubilarin nie einen Kuchen, eine Torte oder eine gute Praline verschmäht. Sie ist heute noch der Überzeugung, dass diese Süßwaren sie jung und gesund gehalten haben.</p>
<p class="bodytext">Wenn nun am Freitag gefeiert wird, bitten Sohn Heinz und Schwiegertochter Ruth die Gratulanten, die Jubilarin von 10 Uhr bis 18 Uhr im Haus in der Rodter Straße 6 in St.Vith zu besuchen.(l.l.)</p>
<p class="bodytext">Quelle : <a href="http://www.grenzecho.net" target="_blank" >www.grenzecho.net</a></p>
<p class="bodytext"> </p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Am kommenden Freitag, dem 12. März 2010, wird im Hause Gritten an der Rodter Straße 6 in St.Vith der 100. Geburtstag von Wwe. Frau Sanny Gritten - Freichels gefeiert. Genau wie zum 95. vor fünf Jahren ist die Jubilarin auch weiterhin guter Dinge und rüstig.</b></p>
<p class="bodytext">Das Geburtstagskind erblickte am 12. März 1910 in Oudler das Licht der Welt. Es besuchte auch dort die Volksschule. Sanny Freichels erlebte den Ersten Weltkrieg im Alter von acht Jahren. Nach der Volksschule fand sie eine Dienststelle in der Metzgerei Masson, wo sie ihren späterer Mann, Heinrich Gritten, kennen lernte, der dort in der Lehre war.</p>
<p class="bodytext">1939 verstarb Heinrichs erste Frau Maria kurz nach der Geburt ihres ersten Kindes. Und so begann für ihn bald gemeinsam mit seiner zweiten Frau Sanny ein neuer Lebensabschnitt. Beide heirateten 1941. Heinrich Gritten hatte schon 1936 mit seiner ersten Frau eine Metzgerei in der Malmedyer Straße in St.Vith eröffnet. Diese wurde 1944 im Ersten Weltkrieg zerstört. Heinrich Gritten kehrte 1946 aus der Gefangenschaft nach St.Vith zurück. Ab 1950/51 betrieb er mit Frau Sanny die neu erbaute Metzgerei.</p>
<p class="bodytext">Somit war Vollbeschäftigung angesagt. In all diesen Jahren, bis zu ihrer Pensionierung, betreute die Jubilarin eine Vielzahl Dienstmädchen und Lehrjungen. Sie war die Mutter am Herd. Trotz der vielen Arbeit, Mühen und Sorgen verließ sie nie der Mut.</p>
<p class="bodytext">Sohn Heinz und Tochter Marianne standen ihr immer zur Seite. Ihr Mann Heinrich verstarb 1995 im Alter von 88 Jahren.</p>
<p class="bodytext">Von Nichtstun kann auch heute mit 100 Jahren nicht die Rede sein. Die rüstige Witwe ist noch täglich, nach der Lektüre des Grenz-Echos, an der Nähmaschine in ihrem Kämmerlein beschäftigt. Trotz der Arbeit in der Metzgerei hat die Jubilarin nie einen Kuchen, eine Torte oder eine gute Praline verschmäht. Sie ist heute noch der Überzeugung, dass diese Süßwaren sie jung und gesund gehalten haben.</p>
<p class="bodytext">Wenn nun am Freitag gefeiert wird, bitten Sohn Heinz und Schwiegertochter Ruth die Gratulanten, die Jubilarin von 10 Uhr bis 18 Uhr im Haus in der Rodter Straße 6 in St.Vith zu besuchen.(l.l.)</p>
<p class="bodytext">Quelle : <a href="http://www.grenzecho.net" target="_blank" >www.grenzecho.net</a></p>
<p class="bodytext"> </p>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			<author>daniel.theissen@st.vith.be</author>
			<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 10:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dienstag 9.3 2010 3. Fasten-Woche</title>
			<link>http://www.st.vith.be/neues/bereich/news-single/article/dienstag-93-2010-3-fasten-woche/</link>
			<description><![CDATA[<p class="bodytext">Vergebung bis zu 77 Mal, den Text aus Math. 18,21-35 kennen wir bestimmt. Wir beten ja auch täglich darum im Vater Unser, zu vergeben, wie Gott uns vergeben hat. Doch wie schwer ist es in manchen Situationen dies dann auch wirklich zu tun, auch unter gläubigen Christen. 77 ist ein Symbol, das einlädt, es immer wieder zu versuchen-+ es nie definitiv aufzugeben. „Und wenn der/die andere nicht will, die ausgestreckte Hand zur Versöhnung nicht annimmt?“ Dann kann ich die Vergebung nicht aufzwingen, aber ich kann im Herzen offen bleiben und diese Versöhnung ersehenen, erbitten, erbeten…bis sich einmal der Knoten lösen wird. Es ist tatsächlich schwierig, fast unmöglich, zu verzeihen, doch im Glauben ist die Vergebung, die Versöhnung, die Höchstform der Liebe. Wir finden sie vollkommen bei Gott, der unaufhörlich vergibt und versöhnt. Wer dem Vater glauben möchte, wer den Sohn ernst nimmt und Ihm folgen möchte, wer aus der Kraft des Gottesgeistes handeln möchte, kann nicht anders, als zur Vergebungsbereitschaft heranzureifen, vielleicht ein Leben lang mit viel Mühe, doch ohne den Mut zu verlieren und aufzugeben, danach zu streben. Fragen wir uns in der Fastenzeit: „wem kann ich (noch) nicht vergeben? Was tue ich, um eine Haltung der Vergebung IN MIR zu fördern?“ Cicero sagte es mal so: <b><i>„Möge dem, der gefehlt hat, sein Bekenntnis eine Arznei sein“.</i></b></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Vergebung bis zu 77 Mal, den Text aus Math. 18,21-35 kennen wir bestimmt. Wir beten ja auch täglich darum im Vater Unser, zu vergeben, wie Gott uns vergeben hat. Doch wie schwer ist es in manchen Situationen dies dann auch wirklich zu tun, auch unter gläubigen Christen. 77 ist ein Symbol, das einlädt, es immer wieder zu versuchen-+ es nie definitiv aufzugeben. „Und wenn der/die andere nicht will, die ausgestreckte Hand zur Versöhnung nicht annimmt?“ Dann kann ich die Vergebung nicht aufzwingen, aber ich kann im Herzen offen bleiben und diese Versöhnung ersehenen, erbitten, erbeten…bis sich einmal der Knoten lösen wird. Es ist tatsächlich schwierig, fast unmöglich, zu verzeihen, doch im Glauben ist die Vergebung, die Versöhnung, die Höchstform der Liebe. Wir finden sie vollkommen bei Gott, der unaufhörlich vergibt und versöhnt. Wer dem Vater glauben möchte, wer den Sohn ernst nimmt und Ihm folgen möchte, wer aus der Kraft des Gottesgeistes handeln möchte, kann nicht anders, als zur Vergebungsbereitschaft heranzureifen, vielleicht ein Leben lang mit viel Mühe, doch ohne den Mut zu verlieren und aufzugeben, danach zu streben. Fragen wir uns in der Fastenzeit: „wem kann ich (noch) nicht vergeben? Was tue ich, um eine Haltung der Vergebung IN MIR zu fördern?“ Cicero sagte es mal so: <b><i>„Möge dem, der gefehlt hat, sein Bekenntnis eine Arznei sein“.</i></b></p>]]></content:encoded>
			<category>Impuls des Tages</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 08:22:41 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>»Landraum grenzenlos« in St.Vith erfahren</title>
			<link>http://www.st.vith.be/neues/bereich/presse/detailansicht/article/landraum-grenzenlos-in-stvith-erfahren/</link>
			<description><![CDATA[<p class="bodytext"><b>»Landraum grenzenlos - Fünf europäische Regionen - eine Zukunft«: So heißt es am 21. und 22. März in St.Vith.</b></p>
<p class="bodytext">Gute Beispiele nach zwei zur Auswahl stehenden Ausflügen kennen lernen, mit Nachbarinnen und Nachbarn jenseits der Grenzen ins Gespräch kommen sowie mit politischen Entscheidungsträgern und Dorfentwicklern in einen Dialog treten, das wird auf der europäischen Dorferneuerungskonferenz in St.Vith am 21. und 22. März möglich.</p>
<p class="bodytext">Um diese Tagung vorzubereiten, findet im Dienstleistungszentrum St. Vith am Montag, 15. März 2010, von 20 Uhr bis 22 Uhr ein regionaler Workshop statt. Eingeladen sind hierzu alle, die in der Deutschsprachigen Gemeinschaft als Akteure in der Ländlichen Entwicklung aktiv sind oder aktiv werden möchten.</p>
<p class="bodytext">Mitglieder der Örtlichen Kommissionen der Ländlichen Entwicklung, der Dorfwettbewerbsgruppen, Engagierte in den EU-»Leader«-Projekten, aber auch Bürgerinnen und Bürger, die sich durch die Entwicklung und Gestaltung des ländlichen Raumes angesprochen fühlen, sind zu diesem regionalen Workshop willkommen.</p>
<p class="bodytext">Als weiteres Konferenzelement stehen zwei Exkursionsmöglichkeiten zur Wahl: Höfen (Nordrhein-Westfalen), Lontzen (Deutschsprachige Gemeinschaft) und Baelen (Wallonische Region) als erste Route, Metterich (Rheinland-Pfalz), Auel/Steffeshausen (Deutschsprachige Gemeinschaft) und Munshausen (Luxemburg) als zweite Route können am Sonntag, dem 21. März, gemeinsam von interessierten Bürgerinnen und Bürgern und dem Fachpublikum per Bus besucht werden (Kostenbeteiligung: 10 Euro).</p>
<p class="bodytext">Das unterschiedliche Funktionieren der Dörfer erfahren, Ansätze zur ländlichen Entwicklung in Planung und Realisierung erleben, Menschen jenseits von allen Grenzen begegnen und gute Beispiele kennen lernen, das ist das erklärte Ziel dieser Ausflüge in fünf unterschiedlichen Regionen.</p>
<p class="bodytext">Die für ländliche und nachhaltige Entwicklung in der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens zuständige Ministerin Isabelle Weykmans, unterstützt durch die europäische ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung (Wien), konnte mit den Partnern aus Luxemburg, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, der Wallonischen Region und der Deutschsprachigen Gemeinschaft starke Teilnehmer für diese Veranstaltung mit überregionaler Ausstrahlung unter dem Titel »Landraum grenzenlos« finden.</p>
<p class="bodytext"><b>Beitrag der Bürger</b></p>
<p class="bodytext">Am eigentlichen Tag der Konferenz, am Montag, 22. März, werden zunächst Bürgerinnen und Bürger sowie Dorfentwickler zu Wort kommen. Auf Vorbereitungsveranstaltungen in den fünf Regionen werden gemeinsam mit den Teilnehmern Thesen zur Raumordnung in der Großregion erarbeitet. Während sich die Städte in dieser Großregion aktiv auf eine gemeinsame Zukunft vorbereiten, bleiben die grenzüberschreitenden Zukunftsperspektiven für die ländlichen Regionen bisher weitgehend ungeklärt. Deshalb soll anhand der konkreten Kernthemen Arbeiten, Wohnen und Mobilität gemeinsame, grenzüberschreitende Perspektiven für die Großregion von Aachen bis Luxemburg und von den belgischen Ardennen bis in die deutsche Eifel erarbeitet werden.</p>
<p class="bodytext">»Welchen Beitrag können die Bürgerinnen und Bürger, die Gemeinden und die politisch Verantwortlichen in diesem Rahmen leisten?« wird die Grundfrage sein, die am Nachmittag diskutiert werden soll.</p>
<p class="bodytext">Rede und Antwort werden dabei auch die politischen Verantwortungsträger stehen: Minister Uhlenberg (NRW), Minister Schneider (Luxemburg) und Ministerin Weykmans (DG/Belgien) haben ihre Teilnahme bereits zugesagt, Minister Lutgen (Wallonische Region) ist angefragt.</p>
<p class="bodytext">Der Dialog über alle Grenzen hinweg soll zu einem Kennenlernen der Bürgerinnen und der Bürger sowie der Dorfentwickler führen, Kontakte ermöglichen oder vertiefen und den Austausch über die Grenzen hinweg fördern. Beide Tage versprechen spannende und neue Einsichten.</p>
<p class="bodytext">Aus organisatorischen Gründen ist eine Teilnahme nur mit Anmeldung möglich. Weitere Informationen zu den Ausflügen oder der Tagung in St.Vith finden Interessenten unter der Website www.dglive.be oder über E-Mail dieter.gubbels@dgov.be</p>
<p class="bodytext">Quelle : <a href="http://www.grenzecho.net" target="_blank" >www.grenzecho.net</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>»Landraum grenzenlos - Fünf europäische Regionen - eine Zukunft«: So heißt es am 21. und 22. März in St.Vith.</b></p>
<p class="bodytext">Gute Beispiele nach zwei zur Auswahl stehenden Ausflügen kennen lernen, mit Nachbarinnen und Nachbarn jenseits der Grenzen ins Gespräch kommen sowie mit politischen Entscheidungsträgern und Dorfentwicklern in einen Dialog treten, das wird auf der europäischen Dorferneuerungskonferenz in St.Vith am 21. und 22. März möglich.</p>
<p class="bodytext">Um diese Tagung vorzubereiten, findet im Dienstleistungszentrum St. Vith am Montag, 15. März 2010, von 20 Uhr bis 22 Uhr ein regionaler Workshop statt. Eingeladen sind hierzu alle, die in der Deutschsprachigen Gemeinschaft als Akteure in der Ländlichen Entwicklung aktiv sind oder aktiv werden möchten.</p>
<p class="bodytext">Mitglieder der Örtlichen Kommissionen der Ländlichen Entwicklung, der Dorfwettbewerbsgruppen, Engagierte in den EU-»Leader«-Projekten, aber auch Bürgerinnen und Bürger, die sich durch die Entwicklung und Gestaltung des ländlichen Raumes angesprochen fühlen, sind zu diesem regionalen Workshop willkommen.</p>
<p class="bodytext">Als weiteres Konferenzelement stehen zwei Exkursionsmöglichkeiten zur Wahl: Höfen (Nordrhein-Westfalen), Lontzen (Deutschsprachige Gemeinschaft) und Baelen (Wallonische Region) als erste Route, Metterich (Rheinland-Pfalz), Auel/Steffeshausen (Deutschsprachige Gemeinschaft) und Munshausen (Luxemburg) als zweite Route können am Sonntag, dem 21. März, gemeinsam von interessierten Bürgerinnen und Bürgern und dem Fachpublikum per Bus besucht werden (Kostenbeteiligung: 10 Euro).</p>
<p class="bodytext">Das unterschiedliche Funktionieren der Dörfer erfahren, Ansätze zur ländlichen Entwicklung in Planung und Realisierung erleben, Menschen jenseits von allen Grenzen begegnen und gute Beispiele kennen lernen, das ist das erklärte Ziel dieser Ausflüge in fünf unterschiedlichen Regionen.</p>
<p class="bodytext">Die für ländliche und nachhaltige Entwicklung in der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens zuständige Ministerin Isabelle Weykmans, unterstützt durch die europäische ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung (Wien), konnte mit den Partnern aus Luxemburg, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, der Wallonischen Region und der Deutschsprachigen Gemeinschaft starke Teilnehmer für diese Veranstaltung mit überregionaler Ausstrahlung unter dem Titel »Landraum grenzenlos« finden.</p>
<p class="bodytext"><b>Beitrag der Bürger</b></p>
<p class="bodytext">Am eigentlichen Tag der Konferenz, am Montag, 22. März, werden zunächst Bürgerinnen und Bürger sowie Dorfentwickler zu Wort kommen. Auf Vorbereitungsveranstaltungen in den fünf Regionen werden gemeinsam mit den Teilnehmern Thesen zur Raumordnung in der Großregion erarbeitet. Während sich die Städte in dieser Großregion aktiv auf eine gemeinsame Zukunft vorbereiten, bleiben die grenzüberschreitenden Zukunftsperspektiven für die ländlichen Regionen bisher weitgehend ungeklärt. Deshalb soll anhand der konkreten Kernthemen Arbeiten, Wohnen und Mobilität gemeinsame, grenzüberschreitende Perspektiven für die Großregion von Aachen bis Luxemburg und von den belgischen Ardennen bis in die deutsche Eifel erarbeitet werden.</p>
<p class="bodytext">»Welchen Beitrag können die Bürgerinnen und Bürger, die Gemeinden und die politisch Verantwortlichen in diesem Rahmen leisten?« wird die Grundfrage sein, die am Nachmittag diskutiert werden soll.</p>
<p class="bodytext">Rede und Antwort werden dabei auch die politischen Verantwortungsträger stehen: Minister Uhlenberg (NRW), Minister Schneider (Luxemburg) und Ministerin Weykmans (DG/Belgien) haben ihre Teilnahme bereits zugesagt, Minister Lutgen (Wallonische Region) ist angefragt.</p>
<p class="bodytext">Der Dialog über alle Grenzen hinweg soll zu einem Kennenlernen der Bürgerinnen und der Bürger sowie der Dorfentwickler führen, Kontakte ermöglichen oder vertiefen und den Austausch über die Grenzen hinweg fördern. Beide Tage versprechen spannende und neue Einsichten.</p>
<p class="bodytext">Aus organisatorischen Gründen ist eine Teilnahme nur mit Anmeldung möglich. Weitere Informationen zu den Ausflügen oder der Tagung in St.Vith finden Interessenten unter der Website www.dglive.be oder über E-Mail dieter.gubbels@dgov.be</p>
<p class="bodytext">Quelle : <a href="http://www.grenzecho.net" target="_blank" >www.grenzecho.net</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			<author>daniel.theissen@st.vith.be</author>
			<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 08:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schüler wurden für ihre Kreativität belohnt</title>
			<link>http://www.st.vith.be/neues/bereich/presse/detailansicht/article/schueler-wurden-fuer-ihre-kreativitaet-belohnt/</link>
			<description><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Die Schüler der Klasse 5. A Sozialwissenschaften des Instituts St. Maria Goretti (MG) St.Vith zählten zu den Preisträgern des internationalen Schülerwettbewerbs zur politischen Bildung.</b></p>
<p class="bodytext">Die Jury der Bundeszentrale für politische Bildung war beeindruckt Die zwei Gruppen des 5. Jahres Sozialwissenschaften des Instituts St. Maria Goretti haben sich mit ihren Beiträgen zum Schülerwettbewerb nicht nur viel Arbeit gemacht.</p>
<p class="bodytext">Ihre Themen »Fair play? Ein Blick in Chinas Spielzeugfabriken« bzw. »Augen auf! Gemeinsam gegen Vandalismus« haben sie offensichtlich intensiv beschäftigt und zu großer Kreativität angespornt.</p>
<p class="bodytext">Die Anstrengungen wurden belohnt: Gleich beide Gruppen konnten einen Preis erringen: 250 bzw. 150 Euro.</p>
<p class="bodytext">»Alle haben toll mitgemacht und sich für ihr Projekt engagiert!« freut sich die Lehrerin Birgit Reitz. »Die Schüler haben sich selbstständig mit ihrem Thema auseinander gesetzt und konnten ihre unterschiedlichen Talente und Fähigkeiten in den Vordergrund stellen.«</p>
<p class="bodytext">Die Bedingungen unter denen unser Spielzeug in China produziert wird, haben die Schüler zum Nachdenken gebracht. Die aus umfassenden Recherchen stammenden Informationen und die sorgfältig ausgewählten, selbst gestalteten, Illustrationen hat die Klasse zu einem reich bebilderten Projektbericht zusammengestellt und nach Bonn geschickt.</p>
<p class="bodytext">Die andere Gruppe hat nach Spuren von Vandalismus in unserer Umgebung gesucht und Betroffene, Jugendliche und einen Vertreter der Polizei zu ihren Erfahrungen und Eindrücken befragt. Mit diesen Informationen haben die Schüler eine ansprechende Zeitungsseite gestaltet.</p>
<p class="bodytext">Die Konkurrenz, gegen die sich die MG-Schüler mit ihrem Beitrag durchsetzen konnten, war riesig. Fast 50 000 Jugendliche der Sekundarstufe aus Deutschland und Österreich haben beim Schülerwettbewerb zur politischen Bildung 2009 mitgemacht. Insgesamt 2259 im Team erarbeitete Projektergebnisse waren zu bewerten.</p>
<p class="bodytext">Die Jury des Schülerwettbewerbs setzte sich aus Fachlehrkräften sowie Mitarbeitern einiger Kultusministerien zusammen.</p>
<p class="bodytext">Neben dem gewählten Themen hatten die Jugendlichen eine ganze Reihe weiterer Aufgabenstellungen zur Auswahl: »Du hast die Wahl!«, »Computerspiele - warum denn nicht?«, »Warum die Mauer fiel« und das freie Thema »Politik brandaktuell«.</p>
<p class="bodytext">Quelle : <a href="http://www.grenzecho.net" target="_blank" >www.grenzecho.net</a></p>
<p class="bodytext"> </p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Die Schüler der Klasse 5. A Sozialwissenschaften des Instituts St. Maria Goretti (MG) St.Vith zählten zu den Preisträgern des internationalen Schülerwettbewerbs zur politischen Bildung.</b></p>
<p class="bodytext">Die Jury der Bundeszentrale für politische Bildung war beeindruckt Die zwei Gruppen des 5. Jahres Sozialwissenschaften des Instituts St. Maria Goretti haben sich mit ihren Beiträgen zum Schülerwettbewerb nicht nur viel Arbeit gemacht.</p>
<p class="bodytext">Ihre Themen »Fair play? Ein Blick in Chinas Spielzeugfabriken« bzw. »Augen auf! Gemeinsam gegen Vandalismus« haben sie offensichtlich intensiv beschäftigt und zu großer Kreativität angespornt.</p>
<p class="bodytext">Die Anstrengungen wurden belohnt: Gleich beide Gruppen konnten einen Preis erringen: 250 bzw. 150 Euro.</p>
<p class="bodytext">»Alle haben toll mitgemacht und sich für ihr Projekt engagiert!« freut sich die Lehrerin Birgit Reitz. »Die Schüler haben sich selbstständig mit ihrem Thema auseinander gesetzt und konnten ihre unterschiedlichen Talente und Fähigkeiten in den Vordergrund stellen.«</p>
<p class="bodytext">Die Bedingungen unter denen unser Spielzeug in China produziert wird, haben die Schüler zum Nachdenken gebracht. Die aus umfassenden Recherchen stammenden Informationen und die sorgfältig ausgewählten, selbst gestalteten, Illustrationen hat die Klasse zu einem reich bebilderten Projektbericht zusammengestellt und nach Bonn geschickt.</p>
<p class="bodytext">Die andere Gruppe hat nach Spuren von Vandalismus in unserer Umgebung gesucht und Betroffene, Jugendliche und einen Vertreter der Polizei zu ihren Erfahrungen und Eindrücken befragt. Mit diesen Informationen haben die Schüler eine ansprechende Zeitungsseite gestaltet.</p>
<p class="bodytext">Die Konkurrenz, gegen die sich die MG-Schüler mit ihrem Beitrag durchsetzen konnten, war riesig. Fast 50 000 Jugendliche der Sekundarstufe aus Deutschland und Österreich haben beim Schülerwettbewerb zur politischen Bildung 2009 mitgemacht. Insgesamt 2259 im Team erarbeitete Projektergebnisse waren zu bewerten.</p>
<p class="bodytext">Die Jury des Schülerwettbewerbs setzte sich aus Fachlehrkräften sowie Mitarbeitern einiger Kultusministerien zusammen.</p>
<p class="bodytext">Neben dem gewählten Themen hatten die Jugendlichen eine ganze Reihe weiterer Aufgabenstellungen zur Auswahl: »Du hast die Wahl!«, »Computerspiele - warum denn nicht?«, »Warum die Mauer fiel« und das freie Thema »Politik brandaktuell«.</p>
<p class="bodytext">Quelle : <a href="http://www.grenzecho.net" target="_blank" >www.grenzecho.net</a></p>
<p class="bodytext"> </p>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			<author>daniel.theissen@st.vith.be</author>
			<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 08:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kinder und Lehrer in Ketari brauchen eine neue Schule</title>
			<link>http://www.st.vith.be/neues/bereich/presse/detailansicht/article/kinder-und-lehrer-in-ketari-brauchen-eine-neue-schule/</link>
			<description><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Die Hilfsorganisation »Menschen für Menschen«(MFM)-Belgien/Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe informiert über den aktuellen Stand ihres laufenden Schulprojektes im äthiopischen Ketari.</b></p>
<p class="bodytext">»Wie wäre Ihr Leben verlaufen, hätten Sie nicht zur Schule gehen können? Welche Perspektiven hätten Ihre Kinder und Enkel als Analphabeten?«, fragt MFM-Belgien die Leser des Grenz-Echos.</p>
<p class="bodytext">Die Menschen in Ketari leben, wie die meisten Menschen in den ländlichen Gebieten Äthiopiens, von der Landwirtschaft. Steinige Böden und erodiertes Land, Wassermangel und archaische Anbaumethoden: Die Landwirtschaft im nördlichen Hochland Äthiopiens ist Knochenarbeit. Die kargen Felder werden von den Bauern mit Hacken und einscharigen Pflügen bearbeitet. Doch die Ernte reicht oft nicht aus, um satt zu werden. Die Wege zu den Märkten, um die wenigen Überschüsse zu verkaufen, sind durch die kaum vorhandene Infrastruktur sehr beschwerlich. Reich ist hier keiner und Geld für den Neubau einer Schule nicht vorhanden.</p>
<p class="bodytext"><b>Vor 32 Jahren</b></p>
<p class="bodytext">Die ersten Gebäude der existierenden Schule wurden vor 32 Jahren gebaut, danach kamen weitere hinzu, jedoch befinden sie sich zum großen Teil in einem baufälligen Zustand.</p>
<p class="bodytext">Die Wände aus Holz, grob mit Lehm verputzt sind ebenso löchrig wie das Wellblech, das als Dach dient. Türen und Fenster sind einfache Löcher in den Wänden, die bei starkem Regen mit Blech verhangen werden. Dunkel, trist und schmutzig sehen die Klassenräume aus, Bänke, Tische und Tafeln gibt es nur eine paar wenige. Die einzige Sitzgelegenheit besteht ansonsten aus Steinwällen, ebenfalls mit Lehm und Kuhdung verputzt. Die Schüler lernen mit den Heften auf den Knien, während der Lehrer seinen Unterricht auf die Lehmwand schreibt.</p>
<p class="bodytext">Der Ort Ketari hat 7834 Einwohner, davon 4401 Männer und 3433 Frauen. Die Bewohner der Umgebung sind vom Volk der Amhara. Die Schule liegt auf 2648 m Höhe und ist ca. 1,5 km von der Straße entfernt. Gesamtzahl der Schüler in der Ketari-Schule im September 2008: 1522, davon 793 Mädchen und 729 Jungen. Im Verlauf des Schuljahres sind 44 Jungen und 44 Mädchen nicht mehr zum Unterricht erschienen.</p>
<p class="bodytext">Als Bernadette Hüwels, Präsidentin der VoG »Menschen für Menschen«-Belgien&quot; im vergangenen Jahr bei einer Rundreise in verschiedene Projektgebiete den Ort Ketari besuchte, war sie zutiefst geschockt über die Bedingungen, unter denen die Schüler lernen müssen. Für sie stand sofort fest: Der dringenden Bitte der Menschen dort um Hilfe beim Bau einer neuen Schule muss unbedingt entsprochen werden. Durch die Zusage zur Hilfe kann, was bisher nicht möglich war, etwa 1500 Schülern - Jungen wie Mädchen bis zum Alter von 18 Jahren - das Lernen unter menschenwürdigen Bedingungen ermöglicht werden. Erwachsene besuchen die Einrichtung als Abendschule.</p>
<p class="bodytext">Die Kosten für einen Neubau betragen 250 000 bis 300 000 €. Benötigte Gebäude: vier Klassenraumblocks, Verwaltung und Lehrerzimmer, zwei Latrinenblocks.</p>
<p class="bodytext">Wie schwierig die Schulsituation in Ketari ist, geht auch aus dem nachfolgenden Bericht, den MfM-Belgien aus Äthiopien erhalten hat: »In der Klasse 4 b fehlen donnerstags immer viele Kinder. Dann ist Markttag in Ketari. Die Kinder helfen den Eltern, die Ware zum Markt und die Einkäufe nach Hause zu tragen. Heute sind nur 25 von den 45 Schülern und Schülerinnen anwesend. Sie haben naturwissenschaftlichen Unterricht. Die Natur ist nahe im dunklen und baufälligen Klassenzimmer. Der Wind bläst durch die zahlreichen Löcher in den Lehmwänden und rüttelt lautstark am Wellblechdach. Es ist schwer, die Worte des Lehrers zu verstehen und im Zwielicht zu lesen, was er an die brüchige Tafel schreibt. Viele Schüler kommen von weit her, manche haben einen Schulweg von zwei Stunden (in einer Richtung). Der Unterricht für die Klassen 1 - 8 wird in zwei Schichten vormittags (8- 12.15 h) und nachmittags abgehalten. Es gibt 20 Lehrer und 11 Lehrerinnen, einen »Supervisor« und einen Schulleiter.</p>
<p class="bodytext"><b>Ernährung</b></p>
<p class="bodytext">Weiterführende Schulen, High School (Klassen 9 und 10) und Preparatory School (Klassen 11 und 12) gibt es in Woreilu und Degolo, 13 und 17 km entfernt. Wegen der schlechten Ernährungslage führt USAID ein School Feeding Programm, finanziert vom World Food Program (WFP) der UN, durch: Um 10 Uhr gibt es für die Vormittagsschüler, um 14.30 Uhr für die Nachmittagsschüler einen nahrhaften Brei, der vor Ort in riesigen Töpfen gekocht wird. Die Lehrer werden zusätzlich über Themen wie ausgewogene Ernährung, persönliche und Umwelthygiene und andere Themen der Gesundheit und des Umweltschutzes unterrichtet. Mit dieser Maßnahme soll die Teilnahme am Unterricht erhöht und stabilisiert werden.«</p>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext"><span style="color: #ff0000;"><b>Wie kann man MFM unterstützen?</b></span></p>
<p class="bodytext"><br>Wie kann man »Menschen für Menschen«-Belgien bei der Durchführung ihres Schulprojektes in Ketari/Äthiopien unterstützen?</p>
<p class="bodytext"><b>10 Euro/Monat</b></p>
<p class="bodytext">Ein Schulplatz für ein Kind würde auf Grundlage einer Budgetschätzung von 3,900 Mio. äthiopische Birr und der jetzigen Schülerzahl nach europäischer Währung zwischen 140 und 150 € kosten. Mit einem Beitrag von nicht einmal 10 € pro Monat während zwei Jahren können Spendenwillige mit dazu beitragen, diesen Kindern eine Perspektive zu geben und damit einem ganzen Land die Möglichkeit, sich aus eigener Kraft zu entwickeln.</p>
<p class="bodytext">Für Spenden ab 30 Euro/Kalenderjahr wird eine Bescheinigung zugesandt, die bei der Erklärung der Einkommenssteuer geltend gemacht werden kann.</p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen und Kontakt: »Menschen für Menschen«-Belgien VoG, Major-Long-Straße 28, 4780 St.Vith, Tel. 080/ 22 82 29, Email: info@menschenfuermenschen.be</p>
<p class="bodytext">Quelle : <a href="http://www.grenzecho.net" target="_blank" >www.grenzecho.net</a></p>
<p class="bodytext"> </p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Die Hilfsorganisation »Menschen für Menschen«(MFM)-Belgien/Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe informiert über den aktuellen Stand ihres laufenden Schulprojektes im äthiopischen Ketari.</b></p>
<p class="bodytext">»Wie wäre Ihr Leben verlaufen, hätten Sie nicht zur Schule gehen können? Welche Perspektiven hätten Ihre Kinder und Enkel als Analphabeten?«, fragt MFM-Belgien die Leser des Grenz-Echos.</p>
<p class="bodytext">Die Menschen in Ketari leben, wie die meisten Menschen in den ländlichen Gebieten Äthiopiens, von der Landwirtschaft. Steinige Böden und erodiertes Land, Wassermangel und archaische Anbaumethoden: Die Landwirtschaft im nördlichen Hochland Äthiopiens ist Knochenarbeit. Die kargen Felder werden von den Bauern mit Hacken und einscharigen Pflügen bearbeitet. Doch die Ernte reicht oft nicht aus, um satt zu werden. Die Wege zu den Märkten, um die wenigen Überschüsse zu verkaufen, sind durch die kaum vorhandene Infrastruktur sehr beschwerlich. Reich ist hier keiner und Geld für den Neubau einer Schule nicht vorhanden.</p>
<p class="bodytext"><b>Vor 32 Jahren</b></p>
<p class="bodytext">Die ersten Gebäude der existierenden Schule wurden vor 32 Jahren gebaut, danach kamen weitere hinzu, jedoch befinden sie sich zum großen Teil in einem baufälligen Zustand.</p>
<p class="bodytext">Die Wände aus Holz, grob mit Lehm verputzt sind ebenso löchrig wie das Wellblech, das als Dach dient. Türen und Fenster sind einfache Löcher in den Wänden, die bei starkem Regen mit Blech verhangen werden. Dunkel, trist und schmutzig sehen die Klassenräume aus, Bänke, Tische und Tafeln gibt es nur eine paar wenige. Die einzige Sitzgelegenheit besteht ansonsten aus Steinwällen, ebenfalls mit Lehm und Kuhdung verputzt. Die Schüler lernen mit den Heften auf den Knien, während der Lehrer seinen Unterricht auf die Lehmwand schreibt.</p>
<p class="bodytext">Der Ort Ketari hat 7834 Einwohner, davon 4401 Männer und 3433 Frauen. Die Bewohner der Umgebung sind vom Volk der Amhara. Die Schule liegt auf 2648 m Höhe und ist ca. 1,5 km von der Straße entfernt. Gesamtzahl der Schüler in der Ketari-Schule im September 2008: 1522, davon 793 Mädchen und 729 Jungen. Im Verlauf des Schuljahres sind 44 Jungen und 44 Mädchen nicht mehr zum Unterricht erschienen.</p>
<p class="bodytext">Als Bernadette Hüwels, Präsidentin der VoG »Menschen für Menschen«-Belgien&quot; im vergangenen Jahr bei einer Rundreise in verschiedene Projektgebiete den Ort Ketari besuchte, war sie zutiefst geschockt über die Bedingungen, unter denen die Schüler lernen müssen. Für sie stand sofort fest: Der dringenden Bitte der Menschen dort um Hilfe beim Bau einer neuen Schule muss unbedingt entsprochen werden. Durch die Zusage zur Hilfe kann, was bisher nicht möglich war, etwa 1500 Schülern - Jungen wie Mädchen bis zum Alter von 18 Jahren - das Lernen unter menschenwürdigen Bedingungen ermöglicht werden. Erwachsene besuchen die Einrichtung als Abendschule.</p>
<p class="bodytext">Die Kosten für einen Neubau betragen 250 000 bis 300 000 €. Benötigte Gebäude: vier Klassenraumblocks, Verwaltung und Lehrerzimmer, zwei Latrinenblocks.</p>
<p class="bodytext">Wie schwierig die Schulsituation in Ketari ist, geht auch aus dem nachfolgenden Bericht, den MfM-Belgien aus Äthiopien erhalten hat: »In der Klasse 4 b fehlen donnerstags immer viele Kinder. Dann ist Markttag in Ketari. Die Kinder helfen den Eltern, die Ware zum Markt und die Einkäufe nach Hause zu tragen. Heute sind nur 25 von den 45 Schülern und Schülerinnen anwesend. Sie haben naturwissenschaftlichen Unterricht. Die Natur ist nahe im dunklen und baufälligen Klassenzimmer. Der Wind bläst durch die zahlreichen Löcher in den Lehmwänden und rüttelt lautstark am Wellblechdach. Es ist schwer, die Worte des Lehrers zu verstehen und im Zwielicht zu lesen, was er an die brüchige Tafel schreibt. Viele Schüler kommen von weit her, manche haben einen Schulweg von zwei Stunden (in einer Richtung). Der Unterricht für die Klassen 1 - 8 wird in zwei Schichten vormittags (8- 12.15 h) und nachmittags abgehalten. Es gibt 20 Lehrer und 11 Lehrerinnen, einen »Supervisor« und einen Schulleiter.</p>
<p class="bodytext"><b>Ernährung</b></p>
<p class="bodytext">Weiterführende Schulen, High School (Klassen 9 und 10) und Preparatory School (Klassen 11 und 12) gibt es in Woreilu und Degolo, 13 und 17 km entfernt. Wegen der schlechten Ernährungslage führt USAID ein School Feeding Programm, finanziert vom World Food Program (WFP) der UN, durch: Um 10 Uhr gibt es für die Vormittagsschüler, um 14.30 Uhr für die Nachmittagsschüler einen nahrhaften Brei, der vor Ort in riesigen Töpfen gekocht wird. Die Lehrer werden zusätzlich über Themen wie ausgewogene Ernährung, persönliche und Umwelthygiene und andere Themen der Gesundheit und des Umweltschutzes unterrichtet. Mit dieser Maßnahme soll die Teilnahme am Unterricht erhöht und stabilisiert werden.«</p>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext"><span style="color: #ff0000;"><b>Wie kann man MFM unterstützen?</b></span></p>
<p class="bodytext"><br>Wie kann man »Menschen für Menschen«-Belgien bei der Durchführung ihres Schulprojektes in Ketari/Äthiopien unterstützen?</p>
<p class="bodytext"><b>10 Euro/Monat</b></p>
<p class="bodytext">Ein Schulplatz für ein Kind würde auf Grundlage einer Budgetschätzung von 3,900 Mio. äthiopische Birr und der jetzigen Schülerzahl nach europäischer Währung zwischen 140 und 150 € kosten. Mit einem Beitrag von nicht einmal 10 € pro Monat während zwei Jahren können Spendenwillige mit dazu beitragen, diesen Kindern eine Perspektive zu geben und damit einem ganzen Land die Möglichkeit, sich aus eigener Kraft zu entwickeln.</p>
<p class="bodytext">Für Spenden ab 30 Euro/Kalenderjahr wird eine Bescheinigung zugesandt, die bei der Erklärung der Einkommenssteuer geltend gemacht werden kann.</p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen und Kontakt: »Menschen für Menschen«-Belgien VoG, Major-Long-Straße 28, 4780 St.Vith, Tel. 080/ 22 82 29, Email: info@menschenfuermenschen.be</p>
<p class="bodytext">Quelle : <a href="http://www.grenzecho.net" target="_blank" >www.grenzecho.net</a></p>
<p class="bodytext"> </p>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			<author>daniel.theissen@st.vith.be</author>
			<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 08:32:00 +0100</pubDate>
			
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