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08.03.2010, 08:52

Schüler wurden für ihre Kreativität belohnt

von: Daniel Theissen

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Die Schüler der Klasse 5. A Sozialwissenschaften des Instituts St. Maria Goretti (MG) St.Vith zählten zu den Preisträgern des internationalen Schülerwettbewerbs zur politischen Bildung.

Die Jury der Bundeszentrale für politische Bildung war beeindruckt Die zwei Gruppen des 5. Jahres Sozialwissenschaften des Instituts St. Maria Goretti haben sich mit ihren Beiträgen zum Schülerwettbewerb nicht nur viel Arbeit gemacht.

Ihre Themen »Fair play? Ein Blick in Chinas Spielzeugfabriken« bzw. »Augen auf! Gemeinsam gegen Vandalismus« haben sie offensichtlich intensiv beschäftigt und zu großer Kreativität angespornt.

Die Anstrengungen wurden belohnt: Gleich beide Gruppen konnten einen Preis erringen: 250 bzw. 150 Euro.

»Alle haben toll mitgemacht und sich für ihr Projekt engagiert!« freut sich die Lehrerin Birgit Reitz. »Die Schüler haben sich selbstständig mit ihrem Thema auseinander gesetzt und konnten ihre unterschiedlichen Talente und Fähigkeiten in den Vordergrund stellen.«

Die Bedingungen unter denen unser Spielzeug in China produziert wird, haben die Schüler zum Nachdenken gebracht. Die aus umfassenden Recherchen stammenden Informationen und die sorgfältig ausgewählten, selbst gestalteten, Illustrationen hat die Klasse zu einem reich bebilderten Projektbericht zusammengestellt und nach Bonn geschickt.

Die andere Gruppe hat nach Spuren von Vandalismus in unserer Umgebung gesucht und Betroffene, Jugendliche und einen Vertreter der Polizei zu ihren Erfahrungen und Eindrücken befragt. Mit diesen Informationen haben die Schüler eine ansprechende Zeitungsseite gestaltet.

Die Konkurrenz, gegen die sich die MG-Schüler mit ihrem Beitrag durchsetzen konnten, war riesig. Fast 50 000 Jugendliche der Sekundarstufe aus Deutschland und Österreich haben beim Schülerwettbewerb zur politischen Bildung 2009 mitgemacht. Insgesamt 2259 im Team erarbeitete Projektergebnisse waren zu bewerten.

Die Jury des Schülerwettbewerbs setzte sich aus Fachlehrkräften sowie Mitarbeitern einiger Kultusministerien zusammen.

Neben dem gewählten Themen hatten die Jugendlichen eine ganze Reihe weiterer Aufgabenstellungen zur Auswahl: »Du hast die Wahl!«, »Computerspiele - warum denn nicht?«, »Warum die Mauer fiel« und das freie Thema »Politik brandaktuell«.

Quelle : www.grenzecho.net

 


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