St.Vith online: Wirtschaft-Industrie

Wirtschaft-Industrie

St. Vith im Herzen der belgischen Eifel - ein idealer Standort für Betriebe und Unternehmen. Nutzen Sie die vielfältigen Möglichkeiten einer dynamischen Zentrumsgemeinde.

 

  • Die Gemeinde St.Vith liegt zentral im Dreiländereck Belgien-Deutschland-Luxemburg. Sie verfügt über ein hervorragendes Wegenetz und optimale Anbindungen an das Autobahnnetz.
  • Die Autobahn E42 (Frankfurt-Antwerpen) durchquert die Gemeinde. Es gibt vier Ausfahrten: Recht, St.Vith-Nord, St.Vith-Süd und Lommersweiler (direkt an der deutschen Landesgrenze).
  • Mehrere Nationalstraßen führen durch das Stadtgebiet. Die deutsche Grenze ist 7 km, die luxemburgische Grenze 17 km entfernt.
  • Aachen und Lüttich sind etwa 70 km entfernt, Luxemburg-Stadt 90 km.
  • Die Grundlage des Wirtschaftslebens bilden folgende Bereiche: die Möbelbranche, das Baufach, die Holzverarbeitung und die Metallverarbeitung.
  • Durch eine eigene Bauordnung seitens der Stadt bestehen erheblich verkürzte Genehmigungsprozeduren für die beiden Industriegebiete.
  • Die Gemeinde St.Vith verfügt über zwei voll erschlossene Industriezonen (St.Vith I und St.Vith II) sowie Gewerbegebiete in Recht/Kaiserbaracke und St.Vith "ehemaliges Bahngelände".

 

 

Das Gewerbegebiet St.Vith II:

 

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Standort für erfolgreiche Unternehmen


Wirtschaftliche Trumpfkarten der Deutschsprachigen Gemeinschaft sind die günstige Lage im Herzen Europas, die mehrsprachige Bevölkerung und die Bereitschaft, grenzüberschreitend aktiv zu werden. St.Vith verfügt über ausgezeichnete Verkehrsanbindungen sowie über ein interessantes Freizeitangebot für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Firmen, die sich in unserer Gemeinde ansiedeln.

Die Unternehmensstruktur ist hauptsächlich von kleinen und mittelständischen Betrieben geprägt. Alle drei Sektoren der Wirtschaft sind vertreten.

Aufgrund des hohen Waldaufkommens und der landwirtschaftlichen Tradition gibt es zahlreiche Selbständige und Kleinbetriebe, die in der Land- bzw. Forstwirtschaft tätig sind.

In den sekundären Sektor sind fast alle größeren Betriebe des Wirtschaftsraumes einzuordnen. Auch das Handwerk genießt hier traditionell einen hohen Stellenwert. Die metallerzeugende und -verarbeitende Industrie und Präzisionsmechanik sind von großer Bedeutung. Hinzu kommen Sägereien und holzverarbeitende Unternehmen unterschiedlicher Größenordnung. Schließlich ist noch das stark vertretene Baugewerbe zu erwähnen, wo viele kleinere und mittlere Unternehmen sowohl im Hochbau, in der Fertigstellung, im Bereich der Installationen tätig sind.

Der Dienstleistungssektor ist der beschäftigungsintensivste Bereich des ostbelgischen Wirtschaftsraumes. Hierzu gehört auch das Transport- und Logistikwesen, das in Ostbelgien aufgrund der hervorragenden Verkehrsanbindungen stark vertreten ist.

Die statistisch belegte hohe Lebensqualität wird unter anderem durch ein gemeindeeigenes Sport- und Freizeitzentrum und natürlich durch das Kultur-, Messe- und Konferenzzentrum "Triangel" gestärkt.

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